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Medien-Jour fixe am 11. März 2013

Bürgermeisterin Oppitz-Plörer informierte über einige Tagesordnungspunkte der Stadtsenatssitzung am 13. März
Funktionsplanung für die Kranebitter Allee
Zum Straßenbahn- und Regionalbahnprojekt wird sich der Stadtsenat am Mittwoch im Rahmen einer gesonderten Präsentation mit der Funktionsplanung der Kranebitter Allee zwischen Fischerhäuslweg und Technikerstraße befassen.
Die IVB hat für die Realisierung der Bahntrasse insgesamt acht verschiedene Varianten eingehend untersucht und geprüft. Vier kamen in die engere Auswahl, wovon eine Variante nun als geeignet für die weiteren Planungsschritte erachtet wird.


Kooperationsvereinbarung mit dem Freizeitticket Tirol
Auf der Tagesordnung des Stadtsenates am 13. März steht der Abschluss einer längerfristigen Kooperationsvereinbarung der Stadt Innsbruck mit dem Kartenverbund Freizeitticket Tirol.
Bereits seit seiner Einführung ist das Freizeitticket im Stadtarchiv/Stadtmuseum und im Museum Goldenes Dachl gültig. Da neben dem sportlichen auch der kulturelle Aspekt beim Freizeitticket immer wichtiger wird, soll in der neuen Kooperationsvereinbarung eine pauschale jährliche Vergütung für die Eintritte ins Stadtarchiv/Stadtmuseum bzw. ins Museum Goldenes Dachl in der Höhe von 2.000 Euro festgelegt werden. „Das Freizeitticket hat einen wahren Siegeszug angetreten und bietet gerade für Familien ein besonders umfangreiches Angebot“, ist Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer von der geplanten Kooperationsvereinbarung überzeugt.


Fahrrad-Fahrverbot in der Fußgängerzone Maria-Theresien-Straße
 Bereits im November 2012 befürwortete der Gemeinderat die Einführung eines Fahrrad-Fahrverbotes in der nördlichen Maria-Theresien-Straße. Dazu wurde ein Anhörungsverfahren durchgeführt, an dem sich zahlreiche Institutionen bzw. Kammern, städtische Dienststellen und Unternehmen beteiligt haben. Der Stadtsenat wird daher am 13. März darüber entscheiden, ob er dem Gemeinderat einen Beschluss für oder gegen das Fahrrad-Verbot empfehlen wird.


Jahressubvention für Mädchenzentrum ARANEA
Das Mädchenzentrum ARANEA ist ein Angebot für Mädchen und junge Frauen im Alter von zehn bis 18 Jahren. Seit 2012 befinden sich die Räumlichkeiten des Zentrums in der Schöpfstraße.
Der Stadtsenat wird sich am 13. März mit der Jahressubvention befassen.


Einrichtung des Gestaltungsbeirates
Bereits am 30. Jänner befürwortete der Stadtsenat auf Grundlage eines Berichtes der Stadtplanung einstimmig die Einrichtung eines Gestaltungsbeirates. Der Akt wurde dabei den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen zur Beratung zugewiesen sowie den vor Ort tätigen Architekturinstitutionen zur Stellungnahme übermittelt.
Der Stadtsenat wird am 11. März auf Basis des nun vorliegenden Berichtes die Details des Gestaltungsbeirates beraten. Nach einem positiven Gemeinderatsbeschlusses könnte der Gestaltungsbeirat plangemäß im April 2013 seine Tätigkeit aufnehmen.


Ausbildung der Militärmusik Angola
Die Militärmusik Angola beabsichtigt im März bzw. April sowie im Juli 2013 einen Teil ihrer Musiker in Innsbruck ausbilden zu lassen. Der Stadtsenat wird sich am 13. März mit der Überlassung von Räumlichkeiten in der Musikschule Innsbruck befassen.


Erweiterungsbau des Kindergarten Innerkoflerstraße
Die Stadt Innsbruck hat seit Jahren das Angebot im Bereich der Kindergärten und Schülerhorte familienfreundlich ausgebaut. Eine Steigerung des Mittagstischangebotes um mehr als 400 Prozent, der Ausbau des Sommerangebotes und kundenorientierte Öffnungszeiten sind dafür aktive Zeichen.

Der Kindergarten Innerkoflerstraße wird derzeit als jahresdurchgängige Einrichtung mit vier Gruppen (insgesamt 85 Kinder) geführt. Aufgrund der stetig steigenden Kinderzahlen soll nun der Kindergarten baulich erweitert werden, die Baukosten werden sich dabei auf rund 1,8 Millionen Euro netto belaufen. „Der Kindergarten Innerkoflerstraße ist einer der zentralsten im Stadtgebiet“, so Bürgermeisterin Oppitz-Plörer. „Gerade seine Nähe zur Klinik macht diese Erweiterung absolut notwendig.“

Der Stadtsenat wird sich am 13. März mit der Zustimmung zum Erweiterungsbau sowie der Ausdehnung auf sechs Gruppen nach der Fertigstellung (mit Beginn des Kindergartenjahres 2014/15) befassen.


Weitere Themen
Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer informierte auch darüber, dass im Rahmen der Stadtsenatssitzung am 13. März eine Präsentation zum „Projekt Pradler Straße“ stattfinden wird. Hierbei hat ein Verein in Kooperation mit der Universität Innsbruck eine Planung zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Pradler Straße erarbeitet.
11. März 2013