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„10 Jahre MÜG“ feierte das Team der MÜG unter anderem mit Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer (M.) sowie (links, v. l.) Hofrat Dr. Bernhard Knapp (Abteilung Verkehrsrecht Land Tirol), Ing. Christian Schneider, MBA (Bezirksrettungskommandant Innsbruck Stadt), Major Markus Auinger (Stadtpolizeikommando Innsbruck), Amtsleiter für Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen Elmar Rizzoli, Brandrat Albert Pfeifhofer (Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter), Mag.a Elisabeth Schnegg-Seeber (Abteilungsleiterin MA II) und Magistratsdirektor Dr. Bernhard Holas im Plenarsaal des Rathauses.
„10 Jahre MÜG“ feierte das Team der MÜG unter anderem mit Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer (M.) sowie (links, v. l.) Hofrat Dr. Bernhard Knapp (Abteilung Verkehrsrecht Land Tirol), Ing. Christian Schneider, MBA (Bezirksrettungskommandant Innsbruck Stadt), Major Markus Auinger (Stadtpolizeikommando Innsbruck), Amtsleiter für Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen Elmar Rizzoli, Brandrat Albert Pfeifhofer (Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter), Mag.a Elisabeth Schnegg-Seeber (Abteilungsleiterin MA II) und Magistratsdirektor Dr. Bernhard Holas im Plenarsaal des Rathauses.

„Innsbrucks Sicherheit ist unser Auftrag“

Die mobile Überwachungsgruppe (MÜG) ist ein unverzichtbarer und wichtiger Bestandteil des Stadtmagistrates Innsbruck. Im Jahr 2005 startete die MÜG mit fünf MitarbeiterInnen. Das Team der MÜG ist inzwischen gewachsen, genauso wie ihr Aufgabengebiet. Das zehnjährige Jubiläum der mobilen Überwachungsgruppe wurde am 30. April im Plenarsaal des Rathauses gefeiert. „Die MÜG steht für rasche und bürgernahe Hilfe“, fasste Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer bei der Feier zusammen: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zur Stelle, wenn sie gebraucht werden, sie stärken bei der Innsbrucker Bevölkerung das Gefühl der Sicherheit und sind zentrale Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, die verlässlich ganzjährig und rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Dies erfordert viel Engagement vom Team der MÜG, dem ich im Rahmen dieser Geburtstagsfeier dafür ein herzliches Dankeschön aussprechen möchte.“

Einsätze haben sich verzehnfacht

Über die Jahre sind die Aufgaben der MÜG um ein Vielfaches gewachsen. Heute zählen zu den Hauptaufgaben Lärmregelung, Präventivkontrollen und Bestreifungen im Stadtgebiet, Transport von unbegleiteten minderjährigen Fremden und Überwachung des „ruhenden Verkehrs“. Seit 2008 können sich die BürgerInnen direkt an die MÜG wenden. Mit dem Anstieg der Aufgaben wuchs die Zahl der Einsätze überproportional. Waren es in den Anfängen noch knapp 500, wurden die MitarbeiterInnen im vergangenen Jahr zu über 5.300 Einsätzen gerufen. 

Umfassende Ausbildung der Fach- und Einsatzkräfte

Ein wesentlicher Bestandteil im täglichen Dienst ist die Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen zu kompetenten Fachkräften sowie das stetige körperliche Training. „Die Anforderungen an die Einsatzkräfte der mobilen Überwachungsgruppe werden immer mehr“, erläutert der Amtsleiter für Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen Elmar Rizzoli, „Durch eine fundierte Ausbildung und kontinuierliche Weiterbildung werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die vielfältigen Einsätze vorbereitet.“ Erste-Hilfe-Kurse sind ebenso Bestandteil des Ausbildungskonzeptes wie rechtliche Schulungen und Einsatztrainings in Kooperation mit Polizei und Militärstreife. (VL) 

Mobile Überwachungsgruppe in Zahlen:

  • MitarbeiterInnen:        35

  • Durchschnittsalter:     32 Jahre

  • Frauenanteil:              20 Prozent

  • Einsätze:                    28.500 seit 2005

 

Weitere Informationen und Kontakt:
Amt für Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen
Museumstraße 3, 4. Stock
Tel.: +43 512 5360 4400
E-Mail: post.sicherheit@innsbruck.gv.at