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Lieferung der Parkzeitgeräte verzögert sich

Bis Anfang Juni werden Smartpark-Wertkarten umprogrammiert und ein Update für Comet-Geräte ist verfügbar
Seit 05. Mai gelten in Innsbrucks Innenstadt geänderte Zonen und Tarife beim Oberflächenparken. Mit der Einführung der neuen Bestimmungen müssen auch Smartparkkarten und Comet-Geräte umgestellt werden. Trotz rechtzeitiger Bestellung lassen die neu programmierten Smartpark-Wertkarten sowie das erforderliche Update für die Comet-Parkgeräte aber auf sich warten. Die für Mobilität zuständige Innsbrucker Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider stellt nach Rücksprache mit der zuständigen Firma eine Lieferung bis Anfang Juni in Aussicht.

„Ich bin sehr verärgert, dass trotz frühzeitiger Bestellung die Karten und die Umprogrammierung nicht geliefert worden sind“, so Vizebürgermeisterin Pitscheider: „Das Handyparken wird alle NutzerInnen künftig unabhängig von den alten Geräten machen.“

Vorgangsweise bis Anfang Juni
BenutzerInnen von Smartpark-Geräten können die derzeitigen Parkwertkarten weiterhin mit dem günstigeren Tarif – jedoch mit dem Hinweis „nur bis 19:00 Uhr“ – weiter verwenden. Sollten vereinzelnd Parkzeitgeräte-BenutzerInnen ihre jeweiligen Parkguthaben vor der geplanten Lieferung verbraucht haben, besteht bis auf weiteres die Möglichkeit, Parkwertkarten mit der bisherigen Programmierung bei der Stadtkasse zu beziehen. Gleiches gilt für InhaberInnen von Comet-Geräten.

Parken in Innsbruck
Seit 05. Mai gilt für das Parken in Innsbrucks Innenstadt eine abgabepflichtige Zeit von Montag bis Freitag jeweils 09:00 bis 21:00 Uhr und am Samstag von 09:00 bis 13:00 Uhr. Der Tarif wurde insgesamt vereinfacht: 30 Minuten kosten 70 Cent, 90 Minuten 2,10 Euro (bisherige Regelung: zweimal 50 Cent für die erste Stunde, dann ein Euro für 30 Minuten). Eine detaillierte Übersicht über die Neuerungen zum Thema Parken in Innsbruck bietet der Stadtplan auf www.innsbruck.gv.at (Ansicht „Verkehr“).
12. Mai 2014