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Leben in Gemeinschaft und Selbstständigkeit

Besuch im Wohnheim Olympisches Dorf
Nachdem sie sich vom Baufortschritt bei der Baustelle des neuen „Wohn- und Pflegeheimes Olympisches Dorf“ vor Ort überzeugte, besuchte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer die Seniorinnen und Senioren, die in den 27 ISD-Seniorenwohnungen im Olympischen Dorf wohnen.

Geleitet wird die SeniorInnenwohnanlage von Frau Mag.a (FH) Petra Hrassnig, die Ansprechpartnerin für die Menschen vor Ort ist. Begleitet wurde die Bürgermeisterin beim Besuch auch durch GF Dr. Hubert Innerebner, Robert Senn (Leiter des ISD-Sozialservice) und Agata Hohlrieder (Leiterin der SeniorInnenwohnanlage Hötting West).

„Mich freut es sehr, dass sich die Seniorinnen und Senioren hier wohlfühlen und auch gut betreut werden. Die älteren Menschen schätzen hier im Olympischen Dorf die ausgezeichnete Infrastruktur mit einem starken öffentlichen Verkehrsnetz. Zum Spazieren lädt die nah gelegene Innpromenade ein und die BewohnerInnen genießen in jeder Wohnung eine freie Aussicht. Trotz des selbstständigen Wohnens leben die Menschen hier doch in der Gemeinschaft und können auf ein Grundangebot an Dienstleistungen zurückgreifen“, betonte die Bürgermeisterin.

Die SeniorInnenwohnanlage Olympisches Dorf besteht seit 2006 und verfügt über 27 Einzimmerwohnungen zwischen 36 und 57 m2. Die hochwertig ausgestatteten Wohnungen verfügen über eine seniorengerechte Nasszelle und einen gut ausgestatteten Küchenblock sowie über ein Notruf- und Brandmeldesystem. Gerne genutzt wird auch der gemütliche Gemeinschaftsraum. Die ISD betreiben an acht Standorten insgesamt 210 SeniorInnenwohnungen. Die erste SeniorInnenwohnanlage mit 20 Wohnungen wurde 1999 in der Reichenau bezogen.

Städtisches Fördermodell für die SeniorInnen-Wohnpauschale erleichtert Lebensalltag für viele SeniorInnen
„Diese sozial gestaffelte und ausgewogene Regelung mindert die finanzielle Belastung für Mindest-PensionistInnen sowie Ausgleichszulagen-BezieherInnen deutlich ab. Das ist wiederum eine Initiative, die wir gemeinsam mit den ISD für unsere älteren MitbürgerInnen umsetzen konnten. Die Stadt Innsbruck wendet für diese Unterstützung pro Jahr 100.000 Euro auf und trägt die Kosten bis zu 70 Euro der Wohnpauschale, je nach Einkommen. Mir ist es ein großes Anliegen, dass unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden ihren Lebensabend verbringen können“, so Bürgermeisterin Oppitz-Plörer.

ISD mit ihren MitarbeiterInnen sind die starke Säule in der sozialen Daseinsvorsorge
„Die MitarbeiterInnen der ISD leisten einen sehr wertvollen und erheblichen Teil dazu, dass Innsbruck eine lebenswerte Stadt für alle Generationen ist. Und das ist für den sozialen Frieden in unserer Gesellschaft nicht hoch genug einzuschätzen. Bei den Wohn- und Pflegeheimen kämpfe ich für optimale, wohnortnahe Versorgungen. So konnten in den letzten Jahren 500 neue Wohnheimplätze geschaffen werden.Für Sanierungen und Neubauten haben wir allein in den letzten sechs Jahren über 50 Millionen Euro investiert. Das im Bau befindliche Wohn- und Pflegeheim im Olympischen Dorf, mit 120 Betten, entspricht genau dieser wohnortnahen, bedarfsgerechten und hochwertigen Versorgungs- und Betreuungssicherheit“, zeigte sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer mit der Betreuungssicherheit in Innsbruck zufrieden.

Großer Einsatz und Teamgeist unter den ISD-MitarbeiterInnen
Robert Senn (Leiter des ISD-Sozialservice) lobte den Teamgeist, das große Engagement und den regen Austausch der ISD-MitarbeiterInnen untereinander. „Bei uns stehen in der Betreuung und in der Zusammenarbeit die Menschen im Mittelpunkt“, bedankte sich Robert Senn beim ISD-Team: „Die ISD ist stolz auf solche MitarbeiterInnen“.
24. Jänner 2014