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Labormäntel für „Science inspires“

Förderung für junge ForscherInnen
Das Krebsforschungszentrum Oncotyrol hat zusammen mit der Firma Bionorica research GmbH, der Medizinischen Universität Innsbruck und dem Management Center Innsbruck das Projekt „Science inspires“ mit und für SchülerInnen der Region Innsbruck gestartet. Im Laufe des Schuljahrs 2013/2014 bekommen SchülerInnen der beteiligten Bildungseinrichtungen die Möglichkeit, an Exkursionen in Forschungseinrichtungen teilzunehmen, im Rahmen von Workshops wissenschaftliche Arbeitstechniken zu erlernen, sowie, betreut durch erfahrene ForscherInnen, vorwissenschaftliche Arbeiten durchzuführen.

Hierzu bedarf es auch der nötigen „Ausrüstung“. Aus diesem Grund hat die Stadt Innsbruck nun 40 Labormäntel für die jungen ForscherInnen mitfinanziert. Am 5. Februar wurden diese im Rahmen der „Open Labs Days Molekulare Medizin“ von Kinder- und Jugendreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann überbracht: „Ich freue mich, dass diese Kooperation zustande gekommen ist. Es ist gleichermaßen wichtig, in unsere Jugend und in die Wissenschaft und Forschung zu investieren. Hier wird dies auf besonders schöne Weise verbunden.“

Den wissenschaftlichen Nachwuchs unterstützen
Bildungspartner von „Science inspires“ sind BORG Innsbruck, BRG Adolf-Pichler-Platz, Gymnasium der Ursulinen, Volksschule Angergasse und der Kindergarten der Medizinischen Universität Innsbruck. In diesem Projekt, gefördert von der Programmlinie „Talente regional“ der FFG, sollen Kinder und Jugendliche für Forschung im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich begeistert werden.
Es läuft seit August 2012, erste Aktivitäten wurden bereits gesetzt: Im Rahmen einer Fortbildungsreihe konnten etwa beteiligte LehrerInnen ihr Fachwissen aktualisieren und sich über Forschungseinrichtungen und innovative Unternehmen in Innsbruck informieren.
Auch die SchülerInnen konnten bereits in verschiedenen Projekten aktiv viel Wissenswertes lernen.
Außerdem wurden über die Vergabe von Kooperationszuschüssen weitere neun Bildungseinrichtungen an das Projekt angedockt, ein weitreichendes Netzwerk zwischen Bildungseinrichtungen und Forschungsorganisationen im Sinne der Nachwuchsarbeit konnte so geschaffen werden.
05. Februar 2013