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Kriminalfall und Tiroler Maskenbrauchtum

Lina Hofstädter liest „Satansbrut“ in der Stadtbücherei.
Am Mittwoch, 15. Februar, liest Lina Hofstädter aus ihrem neuen Roman „Satansbrut“ in der Stadtbücherei Innsbruck (Colingasse 5a). Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die Erzählerin, eine Volkskundlerin, wird nicht nur in einen mysteriösen Todesfall verwickelt, sondern lotet auch wissenschaftlich die Bruchlinien zwischen Tiroler Tradition und Moderne aus. Sie durchleuchtet mögliche Hintergründe von jugendlichem Aufbegehren bis hin zum Satanskult ebenso wie von Maskenbrauchtum und katholischer Bigotterie und liefert dabei dunkle Einsichten in ein gespaltenes Tirol. Lina Hofstädter hat mit „Satansbrut“ ihren fünften Krimi veröffentlicht, eine spannende Lektüre für Fans anspruchsvoller Krimi-Literatur.

Zur Autorin
Lina Hofstädter wurde in Lustenau in Vorarlberg geboren und studierte Anglistik und Germanistik. Heute arbeitet sie als AHS-Lehrerin und Schriftstellerin in Innsbruck. Sie ist Autorin von Romanen, Erzählungen, Satiren sowie Anthologie- und Zeitschriftenbeiträgen und hat zahlreiche Preise erhalten.
09. Februar 2012