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Konzern straft Leistung

Bürgermeisterin Oppitz-Plörer zur geplanten Auflassung der Tyrolean-Verwaltungszentrale
Wie heute Nachmittag bekannt wurde, soll die Innsbrucker Tyrolean-Verwaltungszentrale aufgelassen und künftig in Wien gebündelt werden. Rund 100 Tyrolean-MitarbeiterInnen sind von dieser Maßnahme betroffen.

Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer stellt sich hinter die Tyrolean-Belegschaft: „Für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das ein Schock. Der angebotene Sozialplan täuscht über die tatsächlichen Auswirkungen hinweg. Mehrfach wurde festgestellt, dass der Innsbrucker Standort innerhalb des Konzerns wirtschaftlich effizient arbeitet. Es ist ein fatales Signal, dass diese vorbildliche Arbeit jetzt bestraft wird. Der erste Schritt in diese Richtung wurde mit dem Verkauf der Tyrolean gesetzt. Die Befürchtungen bewahrheiten sich jetzt. Ich appelliere daher dringend an die Verantwortlichen, dass die Technische Wartung und das Callcenter im vollen Umfang in Innsbruck erhalten bleiben.“

27. März 2013