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Kommunalsteuer-Einnahmen entsprechen Investitionshaushalt der Stadt

53,4 Mio. Euro fielen im Jahr 2014 in Innsbruck an

Als einer der signifikantesten Indikatoren für einen funktionierenden Wirtschaftsstandort gilt die Kommunalsteuer. Für die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck ergab der Kommunalsteuer-Ertrag im Jahr 2014 53,4 Mio. Euro. 2013 waren es 51,4 Mio. Euro.

„Die gestiegenen Einnahmen im Rahmen der Kommunalsteuer im Jahr 2014 sind ein Beweis für die Standortqualität und setzen ein eindeutiges Zeichen für die Wirtschaftskraft der Tiroler Landeshauptstadt“, zieht Bürgermeisterin und Finanzreferentin Mag.a Christine Oppitz-Plörer Bilanz. Die Einnahmen entsprechen dem Investitionshaushalt der Stadt Innsbruck. „Diese Gelder werden zu nahezu 90 Prozent wieder regional ausgegeben. Damit findet eine Wirtschaftsförderung statt“, spricht die Bürgermeisterin von einem prosperierenden Kreislauf. Aktuell steht die Umsetzung einiger Infrastrukturmaßnahmen an. Neben dem Großprojekt ‚Haus der Musik‘ wird heuer die Umbrückler Alm errichtet. Im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs setzt Innsbruck mit der Regionalbahn Akzente.

Unternehmen sichern Arbeitsplätze

Hand in Hand mit den Einnahmen geht die Sicherung der Arbeitsplätze in der Stadt Innsbruck. Eine Studie, die von der Stadt Innsbruck 2013 in Auftrag gegeben wurde, zeigt, dass ein Großteil der ansässigen UnternehmerInnen den Wirtschaftsstandort Innsbruck als „sehr positiv“ bewertete, und das Vertrauen in den Standort groß ist. „Positiv zur Attraktivität des Standorts Innsbruck trägt einerseits die gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur mit einem international angebundenen Flughafen bei. Auf der anderen Seite verfügt die Stadt über die Standortgunst zwischen den beiden starken Wirtschaftsregionen Süddeutschland und Norditalien“, erklärt Christian Kapferer, Leiter des Referates Wirtschaft und Tourismus. (MIR/KR)