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Regierung und Verwaltungsspitze auf Klausur am Patscherkofel

Analyse der Aufgaben

Regierung und Verwaltungsspitze der Stadt Innsbruck setzten sich vor kurzem am Patscherkofel mit dem bestmöglichen Einsatz der vorhandenen Ressourcen auseinander.

Die Klausur stand im Zeichen einer „Aufgabenkritik“. Dass sich Politik und Verwaltung derart einhellig mit einem Thema auseinandersetzen ist keine Selbstverständlichkeit. Für Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer ist „der Austausch aber sehr wichtig“. So wurde umfangreich diskutiert, welche Aufgaben die Stadt wie erledigt und ob diese noch besser organisiert werden könnten. „Bei der Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wir österreichweit am unteren Niveau. Nachdem kontinuierlich neue Aufgaben hinzukommen, ist es umso wichtiger traditionelle Vorgangsweise zu hinterfragen“, erläutert die Bürgermeisterin.

Weitere Bearbeitung folgt

Für die gemeinsame Auseinandersetzung mit der Thematik bedankte sich Magistratsdirektor Dr. Bernhard Holas und fasst kurzerhand die Fragestellung der Klausur so zusammen: „Machen wir die richtigen Dinge und machen wir diese richtig?“ Sind die Aufgaben noch zeitgemäß? Standards zu hinterfragen und für die Zukunft kleinere und größere Weichenstellungen vorzunehmen, war damit die Leitlinie. Die Ergebnisse werden nun zusammengefasst und sowohl von der Verwaltung als auch der Politik nun kontinuierlich weiterbearbeitet. (MIR)