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Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer wurde in den Kindergärten und Schülerhorten sehr herzlich empfangen.
Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer wurde in den Kindergärten und Schülerhorten sehr herzlich empfangen.

Zu Besuch bei den Kleinsten

Im Laufe des vergangenen Jahres stattete Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer allen 27 städtischen Kindergärten und zehn Horten einen Besuch ab. Beim abschließenden Resümee zeigte sie sich zufrieden über die geleistete Arbeit in den Kindergärten bzw. Horten: „Rund 2000 Kinder werden in den städtischen Kindergärten und rund 600 Kinder in den Schülerhorten betreut. Die Kinder mit ihrer gesamten Persönlichkeit, mit ihren Stärken und Schwächen, stehen im Mittelpunkt der städtischen Kinderbetreuung. Sie werden von den Kindergarten- und Schülerhortpädagoginnen und –pädagogen, den Assistentinnen und Assistenten ihren Bedürfnissen entsprechend in ihrer Entwicklung begleitet.“

Gemeinsam – Miteinander – Voneinander – Füreinander

Diese Werte werden in den Betreuungseinrichtungen vermittelt und die Kinder bestmöglich auf das spätere Leben vorbereitet. „Wir können auf die Qualität der Kinderbetreuung in der Landeshauptstadt Innsbruck stolz sein. Sie hat einen großen Wert für unsere Gesellschaft. Mein Dank gilt besonders den 173 Kindergarten- und Schülerhortpädagoginnen und –pädagogen“, bedankt sich Bürgermeisterin Oppitz-Plörer im Rahmen ihrer Besuche der städtischen Kindergärten und Schülerhorte.

Respekt, Toleranz und Akzeptanz – Integrationsarbeit von klein auf

Einige Kindergärten und Schülerhorte haben einen hohen Anteil an Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache. Hier liegen die Schwerpunkte besonders im sprachlichen und motorischen Bereich. Durch die Arbeit mit interkulturellen Elementen wird ein Verständnis für die Normalität der Vielfalt in unserer Gesellschaft entwickelt. Die Kinder erlangen hier auch ein Verständnis für die Verschiedenheiten in den kulturellen Prägungen. „Respekt und Toleranz werden vermittelt und gelebt. Das Miteinander wird durch verschiedene Formen des Spielens erlernt. Hier wird Integrationsarbeit von klein auf praktiziert und gelebt. Dies nützt den Kindern für ihren künftigen Lebensweg und stellt für die ganze Gesellschaft ein sehr starkes Fundament dar“, betonte die Bürgermeisterin Oppitz-Plörer abschließend. (DH)