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Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (2.v.l.) und Stadtrat Ernst Pechlaner (2.v.r.) statteten gemeinsam mit Caritasdirektor Georg Schärmer (1.v.l.) dem Kindergarten in der Pfarre St. Primin einen Besuch ab. Dort wurden sie von Pfarrer Paul Kneußl (M.), Pastoralassistent Bernd Zeidler (1.v.r.), Kindergartenleiterin Birgit Bacher (vorne r.) sowie Kindergartenkind Lena willkommen geheißen.
Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (2.v.l.) und Stadtrat Ernst Pechlaner (2.v.r.) statteten gemeinsam mit Caritasdirektor Georg Schärmer (1.v.l.) dem Kindergarten in der Pfarre St. Primin einen Besuch ab. Dort wurden sie von Pfarrer Paul Kneußl (M.), Pastoralassistent Bernd Zeidler (1.v.r.), Kindergartenleiterin Birgit Bacher (vorne r.) sowie Kindergartenkind Lena willkommen geheißen.

Kinder fühlen sich auch am neuen Standort wohl

Caritas Kindergarten St. Paulus hat neue Räumlichkeiten in der Pfarre St. Primin bezogen

Aktuell wird in der Reichenau ein neues Sozialpastorales Zentrum errichtet. Aufgrund dieser Bauarbeiten zog auch der Kindergarten vorübergehend um: In den Räumlichkeiten im Untergeschoß der Pfarre St. Pirmin hat er ein neues Zuhause gefunden. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und Stadtrat Ernst Pechlaner machten sich mit Caritasdirektor Georg Schärmer ein Bild des neuen Kindergartens in der Radetzkystraße.

Vizebürgermeister Christoph Kaufmann sieht den Umzug positiv: „Die Pfarre St. Pirmin wird durch die Kinder belebt. Im Pfarrsaal wird zum Beispiel geturnt, Messen werden gemeinsam gefeiert und alle freuen sich bereits auf den bevorstehenden Martinsumzug.“

„Es scheint beinahe so, als wären die Räume für einen Kindergarten geplant worden. Es passt alles perfekt zusammen. Die Kinder fühlen sich wohl und auch von den Mitarbeiterinnen haben wir ausschließlich positives Feedback bekommen“, erklärt Stadtrat Ernst Pechlaner.

47 Kinder, aufgeteilt auf drei Kindergartengruppen, füllen die neuen Kindergartenräumlichkeiten mit ihrem Lachen.

IIG baut um

Während der Bau des Zentrums bei der Pauluskirche ein Projekt der Neuen Heimat Tirol ist, führte die Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) die Adaptierungen in den neuen Räumlichkeiten durch: Dafür wurde beispielsweise die bestehende Bibliothek in den gegenüberliegenden Jugendraum übersiedelt, die WC-Anlagen kindgerecht gestaltet, die Räume saniert und ein neuer Zaun im Garten errichtet.

Die Gesamtkosten des Umbaus seitens der IIG belaufen sich auf rund 60.000 Euro. (DH)