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Kennenlern-Besuch der ÖH im Rathaus

Zusammentreffen der Bürgermeisterin und ÖH VertreterInnen.
Am Montag, 28. November, stellten sich die VertreterInnen der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) an der Leopold-Franzens-Universität bei Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer als BesucherInnen ein. Grund des Zusammentreffens war ein beiderseitiges Kennenlernen und ein erster Gedankenaustausch.

„Innsbruck ist eine Studentenstadt und wäre gar nicht mehr anders denkbar, StudentInnen machen unsere Stadt noch dynamischer und offener. Ich wünsche Ihnen für die nächsten zwei Jahre alles Gute, es wird sicherlich eine intensive, vor allem aber interessante Zeit“, begrüßte die Bürgermeisterin den Vorsitzenden Benjamin Rohrer und seine zwei StellvertreterInnen Madeleine Brandstötter und Florian Heiß. „Wir möchten den erfolgreichen Weg, den die ÖH an der Innsbrucker Universität bisher bestritten hat, fortführen und sehr serviceorientiert arbeiten“, so die drei StudentInnen.

Aktuelle Themen
Themen dieses ersten Zusammentreffens waren zum einen die aktuell viel diskutierte Zusammenlegung von Leopold-Franzens-Universität und Medizinischer Universität Innsbruck. Bürgermeisterin Oppitz-Plörer bekundete ihre Befürwortung dieser Zusammenlegung, weil sich die Trennung als nicht zielführend erwiesen habe, und betonte, dass es wichtig sei, Synergien zu nutzen.

Eine erfreuliche Information konnte die Bürgermeisterin den StudentenvertreterInnen in puncto Heimplätze geben. Die Errichtung eines Studentenwohnheimes auf dem Areal des früheren Heims am Hofgarten scheint in eine Zielgerade zu gehen. „Im Aufsichtsrat der IIG wurde die Errichtung eines Studentenheimes positiv befürwortet und soll noch im Dezember im Stadtsenat und Gemeinderat behandelt werden“, so Oppitz-Plörer. Die VertreterInnen der ÖH begrüßten diese Nachricht und freuten sich über den idealen Standort des neuen Heims.

Abschließend äußerten beide Seiten den Wunsch, in den nächsten Jahren die gute Zusammenarbeit beizubehalten und auszubauen und kamen überein, gemeinsame Aktionen ins Auge zu fassen.
28. November 2011