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Keine Barrieren mehr in der Volkschule Igls

Problemlos mit Kinderwagen zu erreichen.
Barrierefreiheit ist auch für die Stadt Innsbruck ein wichtiges Thema. Die Stadt Innsbruck ist bemüht, öffentliche Gebäude auch für Menschen mit Behinderung und für Eltern mit Kinderwägen problemlos zugänglich zu machen. In der Volkschule Igls, in der auch die Mutter-Eltern-Beratung und die Kinderkrippe „Zwergenburg“ untergebracht sind, wurde durch die Errichtung eines barrierefreien Zuganges dieses Ziel erreicht. Ab sofort können auch Eltern mit Kinderwägen diese Einrichtungen problemlos und ohne umständlichen Umweg erreichen.

Am 18. Oktober haben der Kinder- und Jugendreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, der Geschäftsführer der IIG, Dr. Franz Danler, und der Vorsitzende des Unterausschusses Igls, Mag. Klaus Defner, einen Lokalaugenschein durchgeführt und die neue Rampe begutachtet. „Mit diesem Projekt sind wir unserem Ziel, Hindernisse im täglichen Leben abzubauen, wieder einen Schritt näher gekommen. Den Eltern und Kindern, die die Zwergenburg und die Mutter-Eltern-Beratung besuchen, ist hiermit sehr geholfen“, freut sich Vizebürgermeister Kaufmann.

Für die Umsetzung des Projekts zeichnet die Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IIG) verantwortlich. „Die Bauzeit für die Errichtung der barrierefreien Zufahrt betrug rund zwei Wochen, die Kosten beliefen sich auf ca. 7.000 Euro“, berichtet Dr. Danler.
18. Oktober 2011