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Symbolisch für die offizielle Eröffnung der optimierten Karwendelbrücke schnitt Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider im Beisein von Werner Jud, Gabriele Neumann (beide Bundesdenkmalamt), Walter Zimmeter und Karl-Heinz Reckziegel (beide Tiefbau, v.l.n.r.) heute ein Band durch.
Symbolisch für die offizielle Eröffnung der optimierten Karwendelbrücke schnitt Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider im Beisein von Werner Jud, Gabriele Neumann (beide Bundesdenkmalamt), Walter Zimmeter und Karl-Heinz Reckziegel (beide Tiefbau, v.l.n.r.) heute ein Band durch.

Optimierte Karwendelbrücke offiziell eröffnet

Innübergang ist nun ein kombinierter Fuß- und Radweg

Mit dem Durchschneiden eines Bandes machten es Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider, Amtsvorstand DI Dr. Walter Zimmeter (Tiefbau), DI Karl-Heinz Reckziegel (Tiefbau – Planung) sowie zwei VertreterInnen des Bundesdenkmalamts am 19. Oktober offiziell: Die Karwendelbrücke kann nun als kombinierter Fuß- und Radweg genützt werden. Die Bauarbeiten, die seit 29. Juni im Gange waren, konnten nun abgeschlossen werden.

„Nachdem der Rad- und Fußweg auf der Freiburger Brücke bereits am 17. Juni offiziell eröffnet werden konnte, vervollständigt die adaptierte Karwendelbrücke nun das Rad- wie auch Fußwegnetz“, fasste Vizebürgermeisterin Pitscheider den Zweck der Bauarbeiten zusammen: „Der kontinuierlichen Ausbau der Radwege ist der Stadt Innsbruck ein zentrales Anliegen. Der Ausbau der beiden stark frequentierten Brücken ist ein Lückenschluss in der Fahrrad-Infrastruktur und stellt somit eine enorme Erleichterung und Verbesserung der Situation im Westen Innsbrucks dar.“

Auch Amtsvorstand Zimmeter sieht die Adaptierung der Karwendelbrücke positiv: „Radfahrerinnen und Radfahrer haben ab sofort eine zusätzliche bequeme und sichere Möglichkeit, den Inn zu überqueren. Der Übergang ist durch die Bauarbeiten nun breit genug für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer.“ Für die ÖBB-Karwendelbrücke handelten Stadt Innsbruck und ÖBB eine Verbreiterung von 1,70 m auf 2,78 m aus.

Freie Fahrt auch auf der Freiburger Brücke

Die Freiburger Brücke führt den Südring auf der Bachlechnerstraße bzw. der Holzhammerstraße über den Inn. Anstelle der dortigen Gehsteige wurden kombinierte Rad- und Fußwege errichtet. Auch dort wurde die Situation durch die Verbreiterung des Geh-/Radweges auf 2,5 bzw. 3,5 m verbessert. (AA)