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„Jung und Alt fühlen sich in Innsbruck wohl“

Ein Besuch der Kindergärten Bachlechnerstraße und Hötting West
Regelmäßig macht sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer vor Ort ein Bild von den städtischen Betreuungseinrichtungen – für Jung und Alt.
Standen Anfang des Jahres bereits Besuche im Jugendzentrum Hötting West sowie in den Seniorenwohnanlagen O3 und Olympisches Dorf auf der „Besuchstour“, besuchte Innsbrucks Stadtoberhaupt am 6. Februar junge BürgerInnen in den städtischen Kindergärten Bachlechnerstraße und Hötting West.

Ein wertvoller Beitrag für die Gesellschaft
„Unsere Gesellschaft lebt davon, dass sich die Generationen verstehen und solidarisch zueinander sind. Dazu gehört auch, dass die Jüngsten ebenso wie unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, die unsere Unterstützung benötigen, bestens betreut und in ihrer Entwicklung gefördert werden“, erklärte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer beim Besuch. „Vor Ort sehe ich, wie hervorragend und engagiert die Kindergartenpädagoginnen und Kindergartenpädagogen sowie die Assistentinnen und Assistenten für und mit den Kindern arbeiten. Das ist für unsere Gesellschaft nicht hoch genug einzuschätzen,“ bedankte sie sich in Begleitung von Amtsvorständin Dr.in Mag.a Martina Zabernig und Ida Jungmann (Pädagogische Beratung und Entwicklung) bei den MitarbeiterInnen der beiden Kindergärten. „Das Kind mit seiner gesamten Persönlichkeit – mit seinen Stärken und Schwächen – steht im Mittelpunkt“, so Oppitz-Plörer weiter.

Das bunte Angebot der Kindergärten Bachlechnerstraße und Hötting West
In den 27 städtischen Kindergärten werden rund 2.000 Kinder, ihrer Entwicklung entsprechend, pädagogisch betreut und begleitet. Davon werden 96 Kinder im Kindergarten Bachlechnerstraße betreut. Die PädagogInnen sehen sich als professionelle EntwicklungsbegleiterInnen, die die Selbst-, Sozial- und Sachkompetenzen der Kinder fördern. 22 Kinder nehmen die Sprachförderung vor Ort in Anspruch. Des weiteren gibt es eine alterserweiterte und eine integrative Kindergartengruppe. Hier wird in der Weihnachtszeit, in den Semesterferien, zu Ostern und im Sommer eine Ferienbetreuung angeboten. Beim Singen und Spielen gab Kindergartenleiterin Birgit Warger gemeinsam mit Pädagogin Kathrin Pfötscher-Morandell und Assistentin Melanie Pehart Einblicke in die Bildungsarbeit des Kindergartens Bachlechnerstraße.

Auch im Kindergarten Hötting-West steht das Streben des Kindes nach Selbstständigkeit und das Fördern der sozialen Kompetenzen im Vordergrund. Dies führt wiederum zur Stärkung der emotionalen Sicherheit sowie der Kreativität der Kinder. Kindergartenleiterin Marina Bernsteiner führte die städtischen BesucherInnen durch den Kindergarten und erläuterte, dass hier 80 Kinder betreut und in ihrer Entwicklung begleitet werden, 20 davon nehmen den Mittagstisch in Anspruch. Auch in Hötting-West gibt es eine alterserweiterte Kindergartengruppe und während der Semesterferien wird Ferienbetreuung angeboten.

Städtische Kindergärten stellen die Bedürfnisse der Kinder in den Mittelpunkt
„Die 133 Kindergartenpädagoginnen und Kindergartenpädagogen in den 27 städtischen Kindergärten bilden sich regelmäßig weiter, um stets auf dem aktuellsten pädagogischen Stand zu sein,“ betonte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer abschließend: „Bei diesem guten ambitionierten Team werden die Kinder ihren Bedürfnissen entsprechend in ihrer Entwicklung begleitet. Ich bin sehr froh, dass wir in Innsbruck auf solch qualitätsvolle Kindergärten setzen können.“ Im ersten Halbjahr 2014 wird sie alle 27 städtischen Kindergärten besuchen.
07. Februar 2014