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Simon, Michaela und Alexandra (v.l.) wurden für ihr herausragendes Engagement im Auftrag des Jugendrotkreuzes von Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Edwin Klien, Landesleiter-Stv. des JRK, besonders geehrt.
Simon, Michaela und Alexandra (v.l.) wurden für ihr herausragendes Engagement im Auftrag des Jugendrotkreuzes von Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Edwin Klien, Landesleiter-Stv. des JRK, besonders geehrt.

Innsbrucker SchülerInnen für außerordentliches Engagement geehrt

Insgesamt 50 Jugendliche fanden sich am 01. Juli im Bürgersaal der Stadt Innsbruck ein. Im feierlichen Rahmen sprachen Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Dr. Reinhard Neumayr, Präsident des Roten Kreuzes sowie HR Dr. Edwin Klien, Landesleiter-Stellvertreter des Tiroler Jugendrotkreuzes, den SchülerInnen großen Dank für ihre ehrenamtliche Tätigkeit während des Schuljahres aus. Als Anerkennung für ihr großes Engagement erhielten sie auch eine Urkunde.

Gemeinsam und voneinander lernen

Die Jugendlichen aus den Innsbrucker Gymnasien haben unterschiedliche Interessen, eines aber haben sie gemeinsam: Sie alle haben im WiKi- oder Altenhilfe-Projekt des Jugendrotkreuzes anderen Menschen in ihrer Freizeit viel Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt. Sei es beim Lernen und Spielen mit VolksschülerInnen mit nicht deutscher Muttersprache oder Aktivitäten mit älteren Menschen in den Innsbrucker Wohnheimen. Dabei konnten sie selbst viel Neues lernen, erfahren und ausprobieren.

Einige Jugendliche engagieren sich auch über diese Projekte hinaus an ihrer Schule, wie etwa bei den Glückwunschkartenaktionen des Jugendrotkreuzes. Für die Schülerinnen und Schüler stehen nun die Ferien vor der Tür, der eine oder andere wird die Besuche im Altersheim auch dann fortsetzen oder sogar im neuen Schuljahr wieder bei einem Jugendrotkreuz-Projekt mit dabei sein. Die Arbeit des Jugendrotkreuzes lebt von diesen engagierten jungen Menschen!

 

Zu den Projekten

Beim WiKi-Projekt („Wir für Kinder“) unterstützen die SchülerInnen – zuerst unter Anleitung, dann möglichst selbständig – einen Nachmittag in der Woche Innsbrucker Volksschulkinder bei der Hausaufgabe. Die Kinder finden hier die Unterstützung, die zu Hause oft nicht möglich ist und durch die ehrenamtliche Tätigkeit der Jugendlichen können die Eltern diese Betreuung kostenlos in Anspruch nehmen. Sowohl Kinder als auch Jugendliche profitieren von den gemeinsamen Nachmittagen in freundschaftlicher Atmosphäre.