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IVB Tarifreform

Volumen mehrheitlich beschlossen, Varianten in Prüfung

Der dem Stadtsenat von den Innsbrucker Verkehrsbetrieben (IVB) vorgelegte Tarifvorschlag wurde von der Stadtregierung am 12. Oktober mehrheitlich beschlossen. Ziel ist es, das wirtschaftliche Volumen unverändert zu lassen. In den nächsten zwei Wochen werden noch die unterschiedlichen Ticketvarianten geprüft und vorgelegt. (KR)

„Die hohe Akzeptanz des Öffentlichen Verkehrs in Innsbruck zeigt sich an der zweistelligen Zunahme der Nutzerinnen und Nutzer. Verantwortlich für diese Erfolgsgeschichte ist die hohe Verlässlichkeit. In diesem Zusammenhang ist es mir ein Anliegen, eine breite Zustimmung zur Tarifreform sicherzustellen."

Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer

Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer

„Nach der Reduzierung der IVB-Tarife im Jahr 2015 ist die vorgesehene Tarifanpassung für mich bitter, weshalb wir in den nächsten Wochen gemeinsam an Anpassungen arbeiten werden“, hofft die für Mobilität zuständige Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider auf weitere konstruktive Gespräche.

Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider

Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider

„Der wirtschaftliche Rahmen ist nun gesteckt. Jetzt geht es um die Varianten und Anpassungen der Tarife. Das neue 24-Stunden-Ticket ist jedenfalls schon ein neues und tolles Angebot für die Innsbrucker Familien, die IVB noch stärker zu nützen. Zudem sollen auch unsere Gäste sowie Touristinnen und Touristen von der Karte profitieren“, führt Stadtrat Franz X. Gruber aus.

Stadtrat Franz X. Gruber

Stadtrat Franz X. Gruber

„Tarifanhebungen sind nie einfach zu kommunizieren. Die soziale Verträglichkeit ist dabei immer im Auge zu behalten. Diese sehe ich durch die Nachschärfungen bei den Ticketarten sowie die Vergünstigungen für Ausgleichszulagen und die Mindestsicherungsbezieherinnen und -bezieher gewährleistet“, erklärt Sozialstadtrat Ernst Pechlaner.

Stadtrat Ernst Pechlaner

Stadtrat Ernst Pechlaner