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In der Zentrale am Innrain beraten Susanne Auer (r.) und ihre KollegInnen interessierte InnsbruckerInnen über die Serviceangebote der ISD.
In der Zentrale am Innrain beraten Susanne Auer (r.) und ihre KollegInnen interessierte InnsbruckerInnen über die Serviceangebote der ISD.

Soziale Leistungen für alle Generationen

Die Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) wurden vor mehr als 15 Jahren ins Leben gerufen, um die betrieblichen sozialen Aktivitäten der Stadt Innsbruck weitgehend unter einem Dach zu vereinen.

Wohnheime, Kinder- und Jugendzentren, Wohnungslosenhilfe, Suchtprävention und ein ambulanter Bereich – diese Angebote decken die Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadt Innsbruck für die BürgerInnen ab. „Primäre Absicht war, ein operativ handlungsfähiges Konstrukt zu schaffen, indem alle betrieblichen sozialen Aktivitäten der Stadt unter einem Dach abgewickelt werden können“, berichtet ISD-Geschäftsführer Dr. Hubert Innerebner von der Gründungsphase im Oktober 2002. Diese Vorhaben sind knapp 15 Jahre danach gelungen, wie der Tätigkeitsbericht des Unternehmens zeigt.

Breitgefächerte Betreuung

Zwei Kinderzentren mit sechs Kinderkrippen betreiben die ISD, täglich werden bis zu 1.700 Mittagessen in Schulen und Kindergärten geliefert. Jugendliche finden in einem der sechs städtischen Jugendzentren eine Anlaufstelle in der Freizeit. In acht Wohn- und Pflegeheimen der Stadt gibt es rund 1.050 Plätze und in neun SeniorInnen-Wohnanlagen stehen knapp 220 Wohnungen zur Verfügung. Der Bereich der mobilen Pflege und Betreuung wächst stetig: Aktuell befinden sich mehr als 700 KlientInnen in laufender Betreuung. Ein weiteres mobiles Angebot ist das Innsbrucker Menu Service, ehemals „Essen auf Rädern“. Außerdem betreiben die ISD noch zwei Stadtteil- und elf Sozialzentren, die „Ambulante Suchtprävention“ und die Wohnungslosenhilfe mit zwei stationären Einrichtungen.

Lob als Motivation

„Ich werde jedes Mal von großem Stolz erfüllt, wenn ich Zufriedenheit mit unseren Leistungen wahrnehme. Dann haben wir unser Ziel erreicht, nämlich dass es den uns anvertrauten Menschen besser geht. Ehrliche Zufriedenheit motiviert und ich gebe das Lob stets gerne weiter“, erzählt Innerebner. Die ISD sind einer der größten Arbeitgeberinnen in der Landeshauptstadt – und durch die steigenden Zahlen an KlientInnen und Aufgabenbereichen ist der Geschäftsführer immer wieder auf der Suche nach qualifiziertem Personal. „Bürgerinnen und Bürger können sich bei uns als Arbeitskräfte und Ehrenamtliche einbringen“, betont Innerebner. Auch Familienmitglieder können in Wohnheimen aktiv helfen. „Wenn Angehörige präsent sind und ein Bindeglied zwischen den zu betreuenden Menschen und der Belegschaft darstellen, kann das einen großen Beitrag dazu leisten, dass es den Betroffenen gut geht“, berichtet er von der guten Zusammenarbeit. SAKU

Kontakt

Innsbrucker Soziale Dienste GmbH
Geschäftsführer Dr. Hubert Innerebner
Innrain 24
Tel.: +43 512 53317100
Email: info@isd.or.at

Zahlen und Fakten

  • seit 01. Jänner 2003 tätig
  • mehr als 1.270 MitarbeiterInnen, ¾ davon Frauen
  • rund 60 Millionen Euro Umsatzvolumen