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„ISD sind wie eine soziale Lebensversicherung der Stadt“

Bürgermeisterin Oppitz-Plörer besuchte ISD-Wohn- und Pflegeheim Saggen
Regelmäßig besucht Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer ISD-Wohn- und Pflegeheime bzw. Betreuungseinrichtungen, um sich vor Ort ein Bild über die Betreuungssituation Innsbrucks älterer MitbürgerInnen und über die Arbeitssituation der MitarbeiterInnen zu machen.

Das Wohn- und Pflegeheim Saggen wurde 2008 generalsaniert (der Gebäudekomplex wurde 1909 fertig gestellt). Das Wohnheim ist durch seine große Gartenanlage mit Therapiebeeten und Spielplatz, öffentlichem Café, Veranstaltungsräumen, dem Sozialzentrum und einer eigenen Kapelle ein beliebter gesellschaftlicher Mittelpunkt.

Umfassendes (Pflege-)Angebot
120 MitarbeiterInnen – davon 90 im Pflegebereich – betreuen hier aufgeteilt in sieben Pflegestationen 156 ältere Menschen. Jede Station verfügt über einen eigenen Speisesaal, über Aufenthaltsräume und über ein behindertengerechtes Pflegebad. Das Essen erhalten die HeimbewohnerInnen von der hauseigenen Küche. Täglich kann zwischen mehreren Menüs ausgewählt werden und eine Diätologin sorgt für die individuelle Ausrichtung. Integriert ist auch eine hauseigene Wäscherei. Einen hohen Stellenwert in der Betreuung nimmt zudem die unterstützende und begleitende Zusammenarbeit mit den Angehörigen ein.

„Ich bin sehr froh, dass unsere älteren MitbürgerInnen in den Innsbrucker Wohn- und Pflegeheimen in Würde altern können und gut betreut werden. Wir treten für eine optimale, wohnortnahe Versorgung ein“, betonte die Bürgermeisterin im Rahmen ihres Besuches.

In den vergangenen Jahren wurden rund 500 neue Wohnheimplätze geschaffen und in den letzten sechs Jahren über 50 Mio. Euro in Sanierungen und Neubauten investiert. Die ISD ist auch Arbeitgeber für über 1.000 Menschen, die Hervorragendes für die älteren Mitmenschen, für die soziale Daseinsvorsorge leisten. „Ihnen gebührt ein großer Dank. So ist die ISD mit ihren MitarbeiterInnen als eine Art ‚soziale Lebensversicherung‘ der Stadt Innsbruck zu sehen – ein stabiles soziales Unternehmen“, so die Bürgermeisterin abschließend.
25. Oktober 2013