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Interreligiöses Gespräch vertiefte die Beziehungen

Verschiedene Innsbrucker Glaubensgemeinschaften eingeladen
Zu einem Treffen der verschiedenen Innsbrucker Glaubensgemeinschaften lud Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer am 25. März. Neben Vertretern der Katholischen und Evangelischen Gemeinde nahmen auch Repräsentanten der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, der Buddhistischen Religionsgemeinschaft Österreich, der Israelitischen Kultusgemeinde Innsbruck, der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich sowie der Neuapostolischen Kirche an dem Treffen teil.

„Es ist mir sehr wichtig, dass wir die Zusammenarbeit der vielfältigen Glaubensgemeinschaften in Innsbruck weiter vertiefen“, betonte die Bürgermeisterin. „Gerade hinsichtlich Kindern und Jugendlichen erachte ich es für sinnvoll, den interkulturellen und -konfessionellen Austausch zu fördern und Begegnungen mit anderen Religionen zu forcieren. Es ist schön, dass in diesem gemeinsamen Rahmen kreative Ideen entstehen und entwickelt werden können.“

Auf der Agenda der offenen Gesprächsrunde standen verschiedene Initiativen, die in Zukunft gemeinsam realisiert werden sollen bzw. bereits im Entstehen sind. So sind die Vorbereitungen für verschiedene Aktivitäten im Rahmen der „Langen Nacht der Kirchen“ am 24. Mai schon in vollem Gange.

Angedacht wurde auch, die Eröffnung des neuen Sonderpädagogischen Zentrums Höttinger Au 2014 mit einer multireligiösen Feier zu gestalten. Eine Vernetzung der multi- und interreligiösen Initiativen Innsbruck soll außerdem eine verbesserte Zusammenarbeit ermöglichen. Auch eine religiöse Jugendbegegnungsreise wurde erörtert – diese könnte in eine der Innsbrucker Partnerstädte führen.
28. März 2013