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2. Integrationskonferenz der Stadt Innsbruck

Miteinander – Füreinander Stark – von Mensch zu Mensch eine Brücke bauen.
Die am 1. Juni im Plenarsaal des Rathauses ausgerichtete Integrationskonferenz stand unter dem Motto: „Miteinander – Füreinander Stark – von Mensch zu Mensch eine Brücke bauen.“ Die Organisation erfolgte seitens der städtischen Integrationsstelle (Abteilung für Stadtplanung, Stadtentwicklung und Integration).

Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer begrüßte am Vormittag Stadtsenats- und Gemeinderatsmitglieder sowie MitarbeiterInnen des Stadtmagistrats und zahlreiche VertreterInnen von Bildungseinrichtungen und Vereinen. „Mit dieser Tagung schaffen wir eine Plattform des Austausches in Integrationsfragen und geben dem Thema in der Stadt Raum. Ich lade Sie zu intensiven Diskussionen ein, um die Zusammenarbeit in diesem Bereich weiter zu fördern“, betonte die Bürgermeisterin die Notwendigkeit der aktuellen Auseinandersetzung mit den Themen Integration und Bildung.

Das erste Referat zum Thema „Anerkennung statt Integration. Erziehungswissenschaftliche Anmerkungen“ trug der Leiter des Institutes für Erziehungswissenschaft an der Universität Innsbruck, Dr. Paul Mecheril vor. Claude Mukadi, Prinz von Abomey, setzt sich seit Jahren für sein Heimatland ein und referierte zum Thema: „In die Welt geboren, in Innsbruck zu Hause“. Bilder, Diskurse und neue Perspektiven lieferte Mag. Oscar Thomas-Olalde vom Institut für Erziehungswissenschaft an der Universität Innsbruck bei seinem Vortrag: „Was verstehen wir eigentlich unter Integration?“.
01. Juni 2011