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Innsbrucks Wohnungsstadträtin tourt durch die Stadtteile

StRin Marie-Louise Pokorny-Reitter beantwortet Fragen zu städtischen und gemeinnützigen Wohnungen.
(RMS) Nach dem Erfolg der vergangenen Jahre, geht Wohnungsstadträtin Marie-Luise Pokorny-Reitter auch heuer wieder auf Tour durch Innsbrucks Stadtteile, um zuzuhören und Informationen zu den städtischen oder gemeinnützigen Wohnungen zu geben.

Im März finden insgesamt acht Termine statt, bei denen die Stadträtin vor Ort Fragen wie „Kann ich mich um eine Wohnung bewerben?“, „Wie kommen Interessierte zu einer städtischen oder gemeinnützigen Wohnung?“ oder „Wann bin ich an der Reihe?“ beantwortet.

„Die Stadt Innsbruck hat das Vergaberecht für 15.000 Wohnungen. Zehntausende InnsbruckerInnen wohnen sozusagen mit der Stadt. Wir wissen, dass die große Mehrheit dieser Menschen mit ihren Wohnungen zufrieden ist. Ich habe aber auch immer ein offenes Ohr für die Probleme und Sorgen, die im Zusammenleben nun einmal auftauchen.“, so Stadträtin Pokorny-Reitter.

Außer den bereits genannten Fragen kommen auch Anliegen bezüglich Sanierungswünschen, Tauschanträgen und Problemen mit den Nachbarn auf den Tisch. Häufig treten auch vor allem ältere Menschen mit der Bitte nach einem Lift in ihren Häusern an Marie-Luise Pokorny-Reitter heran. Besonders freut sich die Wohnungsstadträtin darüber, dass bereits 800 Wohnungen nachgerüstet werden konnten. Ungefähr weitere 300 sollen in diesem Jahr noch folgen. Dabei übernehmen die Stadt Innsbruck und das Land Tirol jeweils 25 Prozent der Kosten, so dass die MieterInnen nur noch 50 Prozent zu begleichen haben.

Zurzeit sind 2140 InnsbruckerInnen für eine städtische oder gemeinnützige Wohnung vorgemerkt. Pro Jahr können circa 450 bis 500 Wohnungen nachbesiedelt werden.

(Nr. 151 – 8. März 2010) (LB)
08. März 2011