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Innsbrucks alte Straßenschilder sind begehrt

Auktion für die Schilder aus den Stadtteilen Wilten, Vill und Igls am 12. November.
Die alten aus den 60er Jahren stammenden Straßentafeln sind begehrte Objekte, wie es sich bei den laufenden Versteigerungsaktionen zeigt.

Auch die Repräsentanten von Institutionen, wie kürzlich der Rektor der Leopold-Franzens-Universität, Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle, denen Stadträtin Dr. Maria-Luise Pokorny-Reitter eine Straßentafel als Geschenk überreicht, sind sehr erfreut über diese nostalgische Überraschung. Rektor Töchterle betonte am 8. November beim Besuch von Stadträtin Pokorny-Reitter mit der mit einer roten Masche verzierten „Innrain“-Tafel, dass diese einen Ehrenplatz im Universitätsgebäude bekommen werde.

Töchterle lobte die Initiative, die Straßentafeln zeitgemäß und für alle lesbar zu gestalten und vor allem die Idee, auf der Tafel auch Informationen über den Namensgeber anzubringen.

Am kommenden Donnerstag und Freitag von 10 bis 12 Uhr ist es wieder soweit. Da ist im Tiefparterre des Kaufhauses Tyrol Gelegenheit, die zur Versteigerung gelangenden Tafeln aus den Stadtteilen Wilten, Vill und Igls zu besichtigen. Die Versteigerung selbst findet am Freitag, den 12. November um 14 Uhr ebenfalls im Kaufhaus Tyrol statt. Der Ausrufungspreis für eine Tafel beträgt 30 €. Das Meistbot für eine Tafel belief sich bisher auf 1500 €. Der Reinerlös aus den Auktionen ist immer sozialen Zwecken gewidmet. Diesmal kommen die Vereine „Frauen aus allen Ländern“ und „Evrensel“ für das Projekt „Urban Street Connection“ in den Genuss der Einnahmen.

09. November 2010