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Innsbrucker Unternehmen stärken den Wirtschaftsstandort

Betriebsbesuch der Bürgermeisterin bei „Tridonic connection technology“
Bei einem Besuch von Wirtschaftsreferentin Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer am 22. Mai erläuterten Geschäftsführer Ing. Mag. Walter Mittermüller und Kommunikations-Verantwortliche Mag. Claudia Herzog-Robatsch die Unternehmensphilosophie, die Produktpalette und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Das 1964 unter dem Namen „Electro-Terminal“ gegründete Unternehmen gehört zur Zumtobel-Group. Seit 2005 trägt das am Archenweg in der Rossau beheimatete Innsbrucker Unternehmen den Namen „Tridonic connection technology“. Das innovative Unternehmen arbeitet an „better connections“, an maßgeschneiderten Komponenten und Systemen der elektrischen Verbindungstechnik für die Beleuchtungsindustrie, die Haushaltsgeräteindustrie und die Installationstechnik.

Wie Walter Mittermüller ausführte, sind am Standort Innsbruck 110 MitarbeiterInnen beschäftigt. Es werden bis zu 1.000 verschiedene Produkte in über 60 Länder geliefert. Die Produkte tragen mehr als 20 nationale und internationale Prüfzeichen. In der Entwicklungsabteilung werden Neuprodukte realisiert und bestehende Produkte in enger Abstimmung mit KundInnen und lokalen Vertriebspartnern optimiert.

Die hauseigenen Produktionsbereiche Stanzerei, Kunststoffverarbeitung, Montage und Werkzeugbau arbeiten nach dem neuesten Stand der Technik. Walter Mittermüller betonte, dass die Kompetenz und die Begeisterung jedes einzelnen Mitarbeiters ein wesentlicher Bestandteil des Unternehmenserfolges seien.

„Dieses Unternehmen ist trotz harten Wettbewerbes erfolgreich und hat auch die Wirtschaftskrise gemeistert. Das spricht für eine weitblickende Unternehmensphilosophie und hoch qualifizierte MitarbeiterInnen“, so die Bürgermeisterin während des Produktions-Rundganges: „Starke innovative Unternehmen mit kompetenten MitarbeiterInnen sind bedeutend für den Wirtschafts- und Arbeitnehmerstandort Innsbruck. Die Stadt Innsbruck ist dabei eine verlässliche Partnerin.“

Die Innsbrucker Unternehmen steuern jährlich an die 50 Mio. Euro an Kommunalsteuer bei. „Damit können wir in die Lebensqualität und die Zukunft unserer Stadt, unserer Bürgerinnen und Bürger investieren“, bedankte sich Oppitz-Plörer abschließend.
23. Mai 2013