Logo Innsbruck informiert
151530361_0.jpg

Innsbrucker Gestaltungsbeirat nimmt seine Tätigkeit auf

Der IGB soll ein besseres Verständnis bei allen an Planung und Bau Beteiligten sowie NutzerInnen schaffen.
„Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit“, mit diesen Worten begrüßten Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Planungsstadtrat Mag. Gerhard Fritz die Mitglieder des Innsbrucker Gestaltungsbeirates (IGB) anlässlich ihrer ersten Sitzung am 17. und 18. April 2013.

„Hier, im Bauamtssitzungszimmer des Innsbrucker Rathauses, sind in den letzten Jahrzehnten viele stadtplanerische Ideen entstanden und Entscheidungen gefallen“, freute sich die Bürgermeisterin über das erste Zusammentreffen des Beirates: „Für diese herausfordernde Arbeit wünsche ich Ihnen hier einen fruchtbringenden Boden, konstruktive Diskussionen und interessante Ergebnisse. Schließlich gilt es, Innsbrucks Ruf als Architekturstadt zu verteidigen.“

Stadtrat Fritz betonte das große öffentliche Interesse an der Innsbrucker Baukultur: „Was heute gebaut wird, ist unser architektonisches Erbe an die folgenden Generationen – ich bin mir sicher, dass der Gestaltungsbeirat unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit in Zukunft viele gute Ideen für unsere Stadt ausarbeitet.“

Stadtentwicklung und Baukultur im Mittelpunkt
Im März 2013 hat der Gemeinderat die Einrichtung des Innsbrucker Gestaltungsbeirates beschlossen. Das Statut des IGB ist mit 1. April in Kraft. Die erste der zweitägigen Sitzungen fand/findet nun am 17. und am 18. April im Rathaus statt. Weitere vier Sitzungen sind für 2013 vorgesehen.

Der IGB soll Projekte hinsichtlich Architektur, Stadtgestaltung, Städtebau und Stadtentwicklung beurteilen und dadurch ein intensiveres und besseres Verständnis für diese Themen bei allen an Planung und Bau Beteiligten sowie NutzerInnen schaffen. Das gilt für das gesamte Stadtgebiet, in allen relevanten Bereichen des Bauens, der Pflege und Erneuerung des Baubestandes und der Gestaltung des öffentlichen Raumes einschließlich Grünanlagen, Sport- und Freiflächen sowie Verkehrsanlagen.
17. April 2013