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Innsbrucker Bildungstag 2011

Fortbildung für Lehrkräfte.
Am 31. März fand im Haus der Begegnung der Innsbrucker Bildungstag statt. Rund 200 Gäste nahmen an der Initiative von Stadt Innsbruck, Bezirksschulrat Innsbruck-Stadt und Pädagogischer Hochschule Tirol teil. Die Veranstaltung dient zum schul- und fächerübergreifenden Erfahrungsaustausch sowie zur zukunftsorientierten Fortbildung auf neuestem Wissensstand der PflichtschullehrerInnen.

Im Anschluss an die Begrüßung durch Bezirksschulrat Innsbruck-Stadt Ferdinand Treml, referierte Univ.Prof.i.R. Dr. Stephan Laske über das städtische Bildungsprogramm Jugend.Bildung.Innsbruck (JuBI). Dieses in Zusammenarbeit mit dem Bezirksschulrat Innsbruck-Stadt und der Universität Innsbruck entwickelte pädagogische Programm soll die Innsbrucker Pflichtschulen in ihrem Bemühen um Qualität unterstützen. „Sowohl die TeilnehmerInnen als auch die OrganisatorInnen dieses Bildungstages können stolz sein auf die daraus entstandenen zahlreichen Bildungsmaßnahmen“, so Laske im Rahmen seines Referates am Innsbrucker Bildungstag.

Zentrales Anliegen des Innsbrucker Bildungstages 2011 war es, bestehendes Wissen und Know-How zu generieren und allgemein zugänglich zu machen. Sechs Seminare und Workshops boten dazu am Nachmittag umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten.

Themen und ReferentInnen der diesjährigen Seminare und Workshops:
- Miteinander der Kulturen (Oscar Thomas-Olalde)
- Von Facebook bis zu Cybermobbing - SchülerInnenaktivitäten im Internet (Renate Millebner)
- Büchereiralleys - leicht gemacht (Christina Krenmayr)
- Lernfeld „Gesundheit, Ernährung und Bewegung“ im Focus Übergewicht (Alice Angermann)
- Entspannungstechniken für LehrerInnen - SchülerInnen (Karin Graber)
- Biofaire Jause. Ein sinnlicher Workshop über globale Zusammenhänge (Astrid Hofmüller, Sibylle Auer)
- „Schlaue Kinder essen anders“ Ein Workshop zur Ernährungsbildung in der VS+ASO (Andrea Ladstätter, Renate Kaplenig)
31. März 2011