Logo Innsbruck informiert
965703594_0.jpg

Innsbruck unterstützt Kössen mit einem Fahrzeug

Wasch- und Spritzfahrzeug vom Amt für Straßenbetrieb
Im Zuge der Hochwasser-Katastrophe im Tiroler Unterland hat die Stadt Innsbruck betroffenen Gemeinden ihre Hilfe angeboten. Nachdem bereits gestern die Freiwillige Feuerwehr Arzl eine Großpumpe (5.000 Liter/Minute) und ein Stromaggregat nach St. Johann überstellt hat, wird nun auch die besonders stark betroffene Gemeinde Kössen unterstützt.
In Absprache mit dem dortigen Gemeindeamt wurde heute ein Wasch- und Spritzfahrzeug des Amtes für Straßenbetrieb nach Kössen entsandt. Der Einsatz des Fahrzeuges ist mit der Landeswarnzentrale abgestimmt und genehmigt.

„Wie bereits bei vergangenen Katastrophen ist unsere Mithilfe für andere Gemeinden selbstverständlich“, betonen Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und der für Feuerwehr und Straßenbetrieb zuständige Vizebürgermeister Christoph Kaufmann. 2005 hatte die Stadt Innsbruck zum Beispiel die damals schwer vom Hochwasser getroffene Gemeinde Pfunds mit mehreren Fahrzeugen unterstützt.
„Wir müssen dankbar sein, dass die Stadt Innsbruck diesmal weitgehend vom Hochwasser verschont wurde. Es geht nun um Solidarität, nicht nur mit den BürgerInnen der betroffenen Gemeinden, sondern auch mit den BürgermeisterkollegInnen. Wir bieten jede mögliche Unterstützung an, sowohl durch die Feuerwehr, als auch durch andere städtische Dienststellen, wie eben dem Amt für Straßenbetrieb“, versichern Oppitz-Plörer und Kaufmann. „Sollten noch mehr Fahrzeuge oder Material benötigt werden, stehen wir gerne bereit.“
05. Juni 2013