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Innsbruck übernimmt den Vorsitz im Raumordnungsausschuss

Stadtrat Gerhard Fritz ist neuer Vorsitzender im Raumordnungsausschuss des Städtebundes
Der Innsbrucker Planungsstadtrat Mag. Gerhard Fritz ist neuer Vorsitzender des Raumordnungsausschusses des Österreichischen Städtebundes. In der kürzlich durchgeführten Sitzung in St. Pölten wählten ihn die VertreterInnen der österreichischen Städte einstimmig in diese Funktion.

„Es freut mich ganz besonders, dass die VertreterInnen im Städtebund Planungsstadtrat Gerhard Fritz ihr Vertrauen für diese wichtige Position ausgesprochen haben. In ihm hat der Ausschuss einen Vorsitzenden gefunden, der über große Kompetenz und langjährige Erfahrung verfügt“, gratuliert Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer Stadtrat Fritz. „Eine zukunftsfähige Raumordnung und Raumentwicklung sind mir wichtige Anliegen, für die ich mich selbst in meiner politischen Laufbahn stark engagiert habe. Dass der Vorsitz des Raumordnungsausschusses nun in Innsbruck angesiedelt ist, ist daher besonders erfreulich. Ich bedanke mich bei Stadtrat Fritz für sein großes Engagement.“

Fokus auf Landeshauptstädte
Als neuer Vorsitzender will der Innsbrucker Planungsstadtrat besonders die Herausforderungen ins Zentrum der Arbeit stellen, vor denen die Landeshauptstädte als „typisch europäische Mittelstädte“ stehen. „Metropolen wie Wien oder urbane Großräume wie Wien-Bratislava spielen in einer eigenen Liga“, so Stadtrat Fritz: „Der Städtebund konzentriert sich nun auf Problemlösungen für Städte unserer Größenordnung. Dabei wollen wir auch die Bezirksstädte als wichtige regionale Zentren nicht vergessen.“

Die Stadtplanung befasst sich mit Fragen bezüglich des bodensparenden Bauens, der menschlich und sozial vertretbaren Verdichtung im Bestand, der von Wettbewerben geprägten Baukultur sowie Bemühungen um die Stadtgestaltung.
21. November 2013