Logo Innsbruck informiert
127755756_0.jpg

Innsbruck liest 2011: Lesung, Signierstunden und Verteilung des aktuellen Werks

Annette Pehnt, die Autorin des diesjährigen "Innsbruck liest"-Buches, trug aus ihrem Werk vor.
(RMS) Im Rahmen der achten Auflage der Aktion „Innsbruck liest“, welche alljährlich vom Kulturamt der Stadt Innsbruck initiiert wird, fand auch heuer wieder eine Lesung der von einer Fachjury ausgesuchten Autorin statt. Am 27. April stellte die Schriftstellerin Annette Pehnt ihr Werk „Mobbing“, das diesjährige „Innsbruck liest“-Buch, im ORF kulturhaus vor.

Auf die Frage, warum sie gerade diesen Titel gewählt habe, antwortete sie: „Weil ,Mobbing‘ ein Schlagwort ist und ich mit diesem Text dagegen anschreiben wollte. Ich wollte die Geschichte viel genauer und komplexer erzählen als es dieses Schlagwort überhaupt erfassen kann.“

Auch Kulturstadträtin Univ.-Prof. Dr. Patrizia Moser war bei der Lesung zugegen: „,Innsbruck liest‘ ist eine liebgewonnene Tradition, die aber trotzdem jedes Jahr anders ist. Das Spannende an dieser Aktion ist, dass eine Fachjury jedes Jahr ein neues Buch auswählt, das aktuell, gut lesbar und interessant ist.“

Ab 28. April werden 10.000 Exemplare verteilt und Innsbrucks LesefreundInnen können sich ihr Exemplar von „Mobbing“ sichern.

(Nr. 284 – 28. April 2011) (LB)
29. April 2011