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„INNSBRUCK LIEST 2014“ – Eine Bilanz

Die Literaturaktion war abermals ein Erfolg
Die Literaturaktion „Innsbruck liest 2014“ ging kürzlich mit dem Eröffnungsabend zum Prosafestival im Freien Theater Innsbruck zu Ende. Unter den InnsbruckerInnen waren die 10.000 Gratis-Bücher (ausschließlich durch Sponsoren finanziert) von Erwin Riess’ Roman „Herr Groll im Schatten der Karawanken“ schnell vergriffen. Darüber hinaus sprechen insgesamt 514 BesucherInnen bei einer der sechs Veranstaltung des Rahmenprogramms eine deutliche Sprache. Eine Fortsetzung von „Innsbruck liest“ für 2015 ist bereits in Planung.

„‘Innsbruck liest‘ hat sich zum kulturellen Fixpunkt entwickelt und ist damit eine Innsbrucker Erfolgsgeschichte. Interdisziplinär und grenzüberschreitend wird Literatur in allen Facetten gezeigt“, so Innsbrucks Bürgermeisterin und Kulturreferentin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Auch das Resümee von Projektleiterin Mag.a Natalie Pedevilla fällt sehr positiv aus: „Dem interessierten Publikum wurde eine vielfältige Auseinandersetzung mit den Themenschwerpunkten des ausgewählten Buches geboten und das wurde sehr gut angenommen.“

Kulturamt interessiert Meinung der LeserInnen
Dem städtischen Kulturamt ist der Rückblick auf die Aktion 2014 wichtig. Deshalb ist die Meinung der Innsbrucker LeserInnen gefragt: Anregungen oder Fragen zum diesjährigen Buch werden gerne per E-Mail entgegen genommen und dann auch an den Autor Erwin Riess weitergeleitet.
01. April 2014