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Innsbruck geht gegen „Wildplakatierer“ vor

Entfernung verbotenerweise angebrachter Plakate im Straßenraum
In einer Schwerpunktaktion hat die Innsbrucker Berufsfeuerwehr gemeinsam mit der Mobilen Überwachungsgruppe rund 100 verbotenerweise im Straßenraum angebrachte Plakate entfernt. Der Einsatz wurde nachts durchgeführt, um Verkehrsbeeinträchtigungen zu vermeiden.

Die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung verbieten das Anbringen von Plakaten an Verkehrseinrichtungen (Ampelmasten, Verkehrszeichen, Lichtmasten, Brückengeländer etc.). Die Kosten für diese Entfernung haben die VerursacherInnen zu tragen.

Die Plakate sind oft so angebracht, dass sie die Verkehrssicherheit gefährden. „Oftmals wird dadurch die Sicht für die VerkehrsteilnehmerInnen massiv eingeschränkt bzw. werden auch FahrzeuglenkerInnen abgelenkt“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer: „Im Sinne der Verkehrssicherheit werden weitere solche Aktionen erfolgen.“
21. Februar 2013