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Innsbruck freut sich über „Triple-e“

Stadtgemeinde für ihre energieeffizienten Projekte geehrt
Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind Themen, für die sich die Innsbrucker Stadtregierung bereits seit Jahren einsetzt. Dass sich dieses Engagement bewährt, zeigt das e5-Aktionsprogramm, Österreichs Bundes- und Landesprogramm für energiebewusste und klimafreundliche Gemeinden: Erstmals unterzog sich auch die Stadt Innsbruck in diesem Jahr einem Audit des e5-Aktionsprogramms und erreichte auf Anhieb das Prädikat „3e“: Für ihre zahlreichen energieeffizienten Maßnahmen wurde die Tiroler Landeshauptstadt dafür bei der e5-Gala im Innsbrucker Congress ausgezeichnet. Zu verdanken ist dies der Bandbreite an energieeffizienten Maßnahmen (Energiecontrolling, LED-Straßenbeleuchtung, etc.), dem Innsbrucker Energieentwicklungsplan, dem EU-Energieeffizienzprojekt „Sinfonia“ sowie hohen Förderungen für energetische Sanierungen und eigenen Energieeffizienzkriterien bei Architektenwettbewerben.

„Die Stadt Innsbruck verfolgt seit vielen Jahren eine bewusste, klimafreundliche und nachhaltige Energiestrategie, und wir verbessern unsere Projekte diesbezüglich laufend. Ich bin sehr stolz auf diese Auszeichnung, denn sie zeigt, dass sich unser Einsatz lohnt – das ist die beste Motivation für die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft der Stadt Innsbruck“, freut sich Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider und bedankt sich im Namen der Stadt Innsbruck für die e3-Auszeichnung.

Über das e5-Programm
Das e5 Aktionsprogramm bewertet einmal jährlich die teilnehmenden Gemeinden – je nach Umsetzungsgrad der geplanten und möglichen Maßnahmen – und zeichnet sie dafür mit einem bis zu fünf e aus. Dabei wird ähnlich dem „Hauben-Prinzip“ in Restaurants vorgegangen. Ziel des e5-Programms ist es, die klimaschonenden Projekte durch Einbindung der BürgerInnen optimal umzusetzen. Auf der diesjährigen Gala wurden 13 der 24 Tiroler Gemeinden für ihr beispielhaftes Engagement in Sachen Energieautonomie und Klimaschutz geehrt, neun davon konnten bereits deutlich mehr als 50 Prozent der möglichen Energieeffizienzmaßnahmen umsetzen.
22. Oktober 2014