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Innsbruck feierte den „Tag der Sonne“

Bereits zum 12. Mal
Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen im Frühling lassen die Kraft der Sonne besonders deutlich spüren. Im Rahmen des Innsbrucker Energieentwicklungsplans (IEP) luden Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und die ressortzuständige Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider deshalb alle InnsbruckerInnen am Samstag, 4. Mai, zum „Tag der Sonne“ am Marktplatz ein. Auch Stadtrat Mag. Gerhard Fritz und GemeinderätInnen folgten der Einladung.

Abwechslungsreiches Programm
Gemeinsam mit den Partnern Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB), alpS, Energie Tirol, Klimabündnis, Energiehauspark und Mitgliedern des Clusters Erneuerbare Energien wurden Informationen zu Solarthermie und Photovoltaik präsentiert. Diverse Aktivitäten zum Thema Energie luden zum Mitmachen ein: So konnte mit einem EnergyBike getestet werden, wie viel Energie man „erradeln“ kann.
Für die kleinen BesucherInnen gab es die Möglichkeit, solarbetriebenes Spielzeug zu basteln und auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz – auf dem Solar-Kocher zubereitete Würstl wurden zum Selbstkostenpreis abgegeben. Außerdem präsentierten Lehrlinge des Restaurants Cammerlander spezielle Sommer-Getränke, die unter dem Anspruch der Nachhaltigkeit und Regionalität kreiert wurden.

Solarenergie wird nie ausgehen
Der europäische „Tag der Sonne“ fand dieses Jahr bereits zum 12. Mal in Österreich und weiteren 19 Ländern Europas statt. Ziel ist es, die Vorteile einer unabhängigen Energieversorgung gegenüber Energieimporten bzw. fossilen Ressourcen im Bewusstsein der Menschen noch tiefer zu verankern.

Solaranlagen für Warmwasser und Heizung sind in Österreich bereits heute schon sehr verbreitet, über 250.000 Haushalte haben eine solche Anlage. In Österreich sind außerdem mittlerweile mehr als 5 Millionen Quadratmeter Kollektorfläche installiert, das entspricht der Fläche von tausend Fußballfeldern. Jede Solaranlage für Warmwasser und Heizungsunterstützung spart rund zwei Tonnen CO2 pro Jahr und schützt damit das Klima wie 140 neu gepflanzte Bäume.

06. Mai 2013