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Wichtiger Handelspartner wächst

Bau des IKEA-Zubaus schreitet voran

Bis Ende Mai soll der Rohbau des neuen IKEA-Anbaus fertig gestellt sein. Derzeit wird an der Fertigstellung der Bodenplatten gearbeitet. Heute wurde im Beisein von Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer der Grundstein für das neue Gebäude gelegt. Dieser ist ein ganz Besonderer: Er besteht aus einer Metallhülse, die mit einem IKEA-Katalog, einer lokalen Tageszeitung, einer aktuellen Broschüre, einer Hand voll Nägel und noch ein paar anderen kleinen Bauutensilien, befüllt und in eine neue Bodenplatte einbetoniert wurde.

Der schwedische Möbelmarkt ist für Innsbruck ein besonders wichtiger Handelspartner: „IKEA lockt zusätzliche BesucherInnen nach Innsbruck und stellt somit einen essentiellen Handelsmagnet unserer Alpenstadt dar. Der Zubau schafft neue Arbeitsplätze und stärkt gleichzeitig den Wirtschaftsstandort. Ich bedanke mich für die gute Zusammenarbeit und das Vertrauen in den Standort Innsbruck“, erklärt Bürgermeisterin Oppitz-Plörer.

Regionale Arbeitskraft

Auch während dem Umbau werden Arbeitsplätze geschaffen. Einen großen Teil der Arbeiten setzen Firmen aus der Region um, insgesamt finden 280 Personen im Zuge des Zubaus Beschäftigung. Summa summarum investiert IKEA 27 Millionen Euro in die Erweiterung ihres Einrichtungshauses im Osten von Innsbruck.

Umweltfreundlicher Anbau

Innsbruck beheimatet nach dem Umbau eines der umweltfreundlichsten IKEA-Einrichtungshäuser weltweit. Die Stromversorgung des kompletten Hauses wird durch Energie aus erneuerbaren Energiequellen abgedeckt. Außerdem liefert die neue Photovoltaikanlage auf dem Dach bereits jetzt Strom an das Tiroler Stromnetz. „Damit nimmt IKEA zusätzlich eine Vorbildrolle ein und ich setze darauf, dass weitere Unternehmen diesem Beispiel folgen werden“, schließt Bürgermeisterin Oppitz-Plörer. (DH)