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1000 IKB-Trinkwasserflaschen

Trinkflaschen für SchülerInnen des Gymnasiums in der Au
Ihre persönlichen Trinkwasserflaschen bekamen die Schülerinnen und Schüler des Innsbrucker Gymnasiums in der Au von IKB-Vorstandsdirektor DI Helmuth Müller und IKB-Abfallwirtschafts-Bereichsleiter DI Reinhard Oberguggenberger, überreicht. Anlass dazu ist der Welternährungstag – Welthungertag am 16. Oktober, der auf die weltweite Ernährungsproblematik aufmerksam machen und für ein solidarisches Handeln gegen den Hunger wachrütteln möchte.

Die Schulgemeinschaft des BRG in der Au hatte sich dazu etwas ganz Besonderes einfallen lassen und ein schulumfassendes Projekt unter dem Motto „Nein zu PET-Flaschen und Getränkedosen an unserer Schule“ erarbeitet. Die IKB unterstützt nun diese Idee, indem sie jedem Schüler und jeder Schülerin eine „persönliche Wasserflasche“ überreichte.

IKB-Vorstand Müller gratulierte den Jugendlichen, haben sie dabei gleich zwei sinnvolle Ziele umgesetzt: „Einerseits die Vermeidung Tausender PET-Flaschen und Alu-Dosen und andererseits den Nutzen für die Gesundheit jedes Einzelnen. Denn die Kinder verzichten auf den Konsum von nutzlosem Zucker und können als Ersatz das Top-Innsbrucker Wasser in seiner einzigartigen Qualität kennenlernen und genießen“.

Mit den Trinkwasserflaschen können die SchülerInnen des BRG in der Au nun:

• ihre persönlichen Wasser-Trinkwasserflaschen verwenden und dadurch Müll im großen Stil vermeiden,
• ihr Schulbudget für Sinnvolleres (z. B. für Schul-Sportwochen) verwenden, anstatt in die Müllgebühren zu setzen,
• Bewusstseinsbildung üben, indem sie darauf aufmerksam machen, dass unser Wasser aus dem Wasserhahn höchste Qualität besitzt,
• ihr Taschengeld durch die Gratisversorgung mit Trinkwasser schonen,
• die Aufnahme von Zucker stark reduzieren, indem sie Soft Drinks vermeiden,
• und letztlich einen kleinen Beitrag für eine bessere Welt leisten.
17. Oktober 2012