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IKB österreichweite Nummer 7

Unter den solidesten Unternehmen
Das Wirtschaftsmagazin „Trend“ führt die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) in ihren „Österreichs TOP 500-Unternehmen“ auf Platz 7 in der Kategorie „Die Solidesten“. Dies freut nicht nur IKB-Vorstandsvorsitzenden DI Harald Schneider sondern auch IKB-Aufsichtsratsvorsitzenden Univ.-Prof. Dr. Manfried Gantner.

Mit ausschlaggebend für dieses hervorragende Ergebnis war das Wirtschaftsjahr 2012, das, an die Erfolge der Vorjahre anknüpfend, auch eine Erhöhung der Eigenkapitalquote von 66,66 Prozent auf 68,14 Prozent auswies. Dies sei in Zeiten knapper Bankkredite ein hervorragender Bonitätsausweis, betont der „Trend“.

Gantner und Schneider hatten schon bei der Präsentation der erfreulichen Bilanz 2012 im Frühjahr in ihrem Ausblick auf das heurige Jahr vorsichtigen Optimismus anklingen lassen. Dieser Trend hat sich bislang trotz schwieriger Rahmenbedingungen verfestigt. Erfreulicher Zusatzeffekt: Die IKB wird aufgrund der Entwicklung neuer Geschäftsbereiche zu ihren 600 MitarbeiterInnen auch zusätzlichen Personalbedarf bekommen und neue Arbeitskräfte einstellen.

Neben der Stromproduktion und den Versorgungsdienstleistungen nimmt die Energieeffizienz einen immer größeren Stellenwert in der IKB-Geschäftspolitik ein. Dabei begann die IKB bei sich selbst und weist erstmals die eigenen Verbrauchswerte in übersichtlicher Form aus – ebenso wie die Maßnahmen zur Senkung des Energiebedarfes. Schneider: „Die IKB möchte damit Standards für öffentliche Gebäude in Innsbruck setzen“.

Gantner kommentiert das hervorragende Abschneiden der IKB im österreichweiten Ranking der erfolgreichsten Unternehmen als „Motivationsschub für die IKB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, den kundennahen Weg intensiv fortzusetzen, die Infrastruktur laufend zu modernisieren und die eigene Stromproduktion auszubauen.“
05. Juli 2013