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IIG richtet Journaldienst für Krisenfälle ein

Mehr Sicherheit für die BürgerInnen.
INNSBRUCK (01. Juni 2011). Ein Brand oder ein großer Wasserrohrbruch in einem mehrstöckigen Mietshaus – da ist es entscheidend, wenn Hauseigentümer und Feuerwehr perfekt zusammenspielen. Genau dies geschieht ab sofort bei den Innsbrucker Immobiliengesellschaften (IIG). IIG-Geschäftsführer Dr. Franz Danler richtete einen ständig einsatzbereiten Journaldienst ein. Danler: „Dieser ist 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr für die Berufsfeuerwehr und die Mobile Überwachungsgruppe/MÜG erreichbar.“

Innsbrucks Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, auf deren Initiative die IIG den neuen Journaldienst installiert hat, geht es vor allem um noch mehr Sicherheit für die BewohnerInnen: „Wenn sich in Innsbruck nun die Berufsfeuerwehr, die MÜG und die IIG perfekt vernetzen, dann klappen die Einsätze im Ernstfall sicherlich noch besser.“

Für Katastrophenfälle, bei denen eine größere Anzahl von Menschen zu beherbergen sind, hat die IIG über die Stadt verteilt, Schulen bzw. deren Turnsäle bereitgestellt. Der zuständige Vizebürgermeister Christoph Kaufmann sorgt dafür, „dass es seitens des Schulamtes für all diese Schulen (Doppelhauptschule O-Dorf, HS Wilten, HS Hötting-West) Zentralschlüssel gibt, die dem Journaldienst der IIG zur Verfügung stehen“.

Die IIG wird auch ständig zumindest eine Wohnung, während der Weihnachtszeit drei Wohnungen, zur Verfügung halten. Danler: „Damit sorgen wir vor, wenn etwa bei einem Wasserrohrbruch bzw. Wohnungsbrand eine Familie vorübergehend ausziehen muss.“ Jene Mitarbeiter, die Bereitschaftsdienst für die IIG leisten, werden von der Feuerwehr sowie von der MÜG eingeschult und jedes Jahr auf aktuellstem Ausbildungsstand gehalten und im Einsatzfall beigezogen. Danler informiert nun auch alle MieterInnen der IIG über den neuen Journaldienst.

01. Juni 2011