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Die jungen Athletinnen können sich im Olympiazentrum perfekt auf ihre Wettkämpfe im Winter 2016 vorbereiten.
Die jungen Athletinnen können sich im Olympiazentrum perfekt auf ihre Wettkämpfe im Winter 2016 vorbereiten.

ICG: Junge SportlerInnen werden bestens vorbereitet

Trainingsmöglichkeiten am Olympiazentrum Campus Tirol/Innsbruck wurden präsentiert

Skispringer Gregor Schlierenzauer, Tennisspielerin Patricia Mayr-Achleitner oder Skeletonstar Janine Flock sind einige der bekannten Namen, die sich im Olympiazentrum Campus Tirol/Innsbruck auf ihre Wettkämpfe vorbereiten. Diese Ehre kommt nun auch den Innsbrucker TeilnehmerInnen der im Jänner 2016 stattfindenden International Children’s Games (ICG) zuteil. Eine enge Zusammenarbeit des Zentrums mit der Stadt Innsbruck sowie das Bestreben des städtischen Sportamts waren ausschlaggebend dafür. Bei einem ersten Treffen präsentierte der Leiter des Zentrums, a.o. Univ. Prof. Ing. Dr. Christian Raschner, die Möglichkeiten für die jungen AthletInnen. Neben Vizebürgermeister und Sportreferent Christoph Kaufmann und Sportamtsleiter Romuald Niescher waren auch VertreterInnen des Organisationsteams, sowie TrainerInnen und SportlerInnen anwesend.

Vizebürgermeister Christoph Kaufmann unterstreicht die Vorteile der Trainingsmöglichkeiten im Olympiazentrum: „Die jungen Sportlerinnen und Sportler können sich so in einem hochprofessionellen Umfeld auf die Wettkämpfe vorbereiten. Durch ständige Tests und Auswertungen können Trainingsfortschritte dokumentiert werden. Außerdem werden die Trainierenden durchgehend sportmedizinisch betreut. Das ist besonders bei jungen Athletinnen und Athleten essentiell.“

Ist-Stand-Analyse für optimales Training

„Die ersten Leistungstests der jungen Sportlerinnen und Sportler finden bereits im Juni statt, um einen Ist-Stand zu erhalten. Darauf werden dann die speziellen Trainingspläne für die Athletinnen und Athleten individuell erstellt“, erklärt der Initiator der Zusammenarbeit, Romuald Niescher. Der Umfang des Leistungsangebots im Olympiazentrum erstreckt sich über unterschiedliche Tests, eine fortlaufende Betreuung, kontinuierliche Auswertungen sowie individuell erstellte Trainingspläne, die genau auf die Bedürfnisse der ICG-TeilnehmerInnen abgestimmt werden.

Gemeinschaftsprojekt Olympiazentrum

Das Zentrum wurde vor einigen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Land Tirol, der Universität Innsbruck und der Stadt Innsbruck gegründet. Alle drei Gebietskörperschaften bringen wesentliche finanzielle und personelle Mittel ein, um Tirols SportlerInnen sportwissenschaftliche, sportmedizinische und sportpsychologische Ausbildung und Betreuung auf höchstem Niveau bieten zu können. (DH)