Logo Innsbruck informiert
1154997409_0.jpg

Hohe Qualität der ISD-Wohn- und Pflegeheime

Bürgermeisterin besuchte Wohn- und Pflegeheime der Innsbrucker Sozialen Dienste
Regelmäßig besucht Beteiligungsreferentin Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer die Wohn- und Pflegeheime der Innsbrucker Sozialen Dienste GmbH (ISD), um sich vor Ort ein Bild über die Betreuungssituation zu machen und mit den MitarbeiterInnen zu sprechen.

Kürzlich stattete sie gemeinsam mit ISD-Geschäftsführer Dr. Hubert Innerebner, Betriebsratsvorsitzenden Ambros Knapp und Betriebsrat Ersatzgemeinderat Robert Senn den BewohnerInnen in den Heimen Pradl und Tivoli einen Besuch ab.

„Ich bedanke mich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz und ihr großes Engagement in der so wichtigen Betreuungsarbeit für unsere älteren MitbürgerInnen“, betonte die Bürgermeisterin: „In den Wohn- und Pflegeheimen spürt man die gute Atmosphäre und sieht, dass sich die BewohnerInnen hier wohlfühlen. Der Stadt Innsbruck ist es sehr wichtig, dass unsere älteren MitbürgerInnen hier in Würde ihren Lebensabend verbringen können.“

1100 MitarbeiterInnen leisten hervorragende Betreuungsarbeit
Geschäftsführer Dr. Hubert Innerebner erläuterte, dass die ISD im Auftrag der Stadt neben den Wohn- und Pflegeheimen auch viele weitere wichtige Einrichtungen wie Hauskrankenpflege, Wohnungslosenhilfe, Seniorenwohnungen, Sozialzentren, Menüservice, Kinderzentren und seit 1. Jänner 2013 auch die fünf Jugendzentren betreibt.

Die derzeit sieben Wohn- und Pflegeheime verfügen über knapp 900 Heimplätze. Die meisten der Heimplätze konnten vor allem dank des großen finanziellen Engagements der Stadt Innsbruck durch Generalsanierung auf den neuesten Stand gebracht werden bzw. wie das Wohn- und Pflegeheim Tivoli neu errichtet werden.

Im Wohnheim Pradl finden derzeit 188 Personen und im Wohnheim Tivoli 126 Personen Platz. In den beiden Heimen arbeiten 280 MitarbeiterInnen. Das Wohnheim Pradl verfügt über eine große Küche, die neben dem eigenen Haus auch zwei weitere Wohnheime und das „Innsbrucker Menu Service“ bedient.
08. März 2013