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Hohe Anerkennung wissenschaftlicher Leistungen

Stadt Innsbruck vergibt Forschungspreis 2013
Der mit 17.500 Euro dotierte Preis für wissenschaftliche Forschung zählt zu den renommiertesten Preisen der Universität Innsbruck. Er wird jährlich von der Stadt Innsbruck an junge NachwuchsforscherInnen vergeben. Im feierlichen Rahmen des Maximiliansaals auf der Weiherburg überreichten Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Vizerektorin Univ.-Prof. Dr.in Sabine Schindler am 12. Dezember die heurigen Preise.

PreisträgerInnen 2013:
• Dr. Eduard Stefan (Institut für Biochemie)
• Forschungsgruppe QUASI: Dr. Philipp Schindler, Dr. Julio T. Barreiro, Dr. Thomas Monz, Dr. Markus Müller (Institut für Experimentalphysik)
• Dr.in Eva Zangerle (Institut für Informatik)
• Dr.in Hale Usak (Institut für Psychologie)
• Dipl.-Ing. Dr. Roman Gabl (Institut für Infrastruktur)

Investition in die Zukunft
„Der Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für wissenschaftliche Forschung ist eine Investition in die Zukunft unserer Stadt, unseres Landes und unserer Gesellschaft“, erklärte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer. Vizerektorin Schindler dankte Innsbruck für die universitätsfreundliche Politik in den letzten Jahren: „Es ist das Verdienst der Stadtführung, dass Innsbruck ein so großartiges Juwel auch für die vielen Studenten und Studentinnen darstellt. Außerdem ist die langjährige großartige Zusammenarbeit zwischen der Stadt Innsbruck und der Universität Innsbruck zu erwähnen.“

Dem Festakt wohnten neben Familien und Freunden der PreisträgerInnen auch Gemeinderätin Sophia Reisecker, Gemeinderätin Gerda Springer und Kulturamtsleiter Horst Burmann bei. Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom Posaunen-Quartett der städtischen Musikschule.

Preis für wissenschaftliche Forschung
Der mit Gemeinderatsbeschluss vom 22. März 1979 ins Leben gerufene Preis wird seit 2006 jeweils in einem Jahr an die Medizinische Universität Innsbruck sowie in den beiden darauf folgenden Jahren an die Leopold-Franzens-Universität vergeben. Das Preisgeld kann für eine Forschungsarbeit zuerkannt oder aufgeteilt werden.

Die PreisträgerInnen des Jahres 2013 wurden für ihre Forschungsarbeiten nach einem Bewerbungsverfahren von der Leopold-Franzens-Universität nominiert.
12. Dezember 2013