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Herlinden feiern Namenstagsfest mit Lindenpflanzung

Kinder- und Jugendheim "Jugendland" erhält Besuch von Vizebm. Gruber.
Alljährlich zelebrieren Damen mit dem Vornamen Herlinde in Innsbruck ihren gemeinsamen Namenstag – heuer bereits zum elften Mal. Diesmal trafen sich die Damen auf Einladung von Initiatorin Herlinde Wurzer am Gelände der frisch renovierten Kinder- und Jugendeinrichtung „Jugendland“ in Arzl, wo die traditionelle Linde von Mitarbeitern des Stadtgartenamtes gepflanzt wurde und Vizebürgermeister Franz X. Gruber herzlich begrüßte.

„Mich freut dieses Herlinden-Treffen sehr, das ist eine sehr nette Idee, die die Menschen verschiedener Generationen zusammenbringt“, so Gruber. „Besonders erfreulich ist natürlich, dass dieser Jahrestag verwendet wird, um Gutes zu tun, denn die Linde ist ja ein altes Symbol für die Begegnung der Menschen untereinander – und ein Symbol der Hoffnung und der Zukunft. Und dieses passt hervorragend zu diesem erstklassigen Heim.“

Nach der Pflanzung des Baumes durften die Herlinden – unter anderem Gemeinderätin Herlinde Keuschnigg-Ladurner – das Kinder- und Jugendheim natürlich ausgiebig besichtigen. Das „Jugendland“ feiert heuer sein 25-jähriges Bestehen und kümmert sich um Kinder und Jugendliche, die aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen. Als gemeinnütziger Verein von Land und Stadt finanziert, wurde das „Jugendland“, das unter der Leitung von Dr. Reinhard Halder steht, renoviert und den modernen Bedürfnissen angepasst. Vizebgm. Gruber besuchte bei dieser Gelegenheit die Kinder in ihren Wohneinheiten und informierte sich über die infrastrukturellen Neuerungen.
18. Oktober 2010