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Herlinden besuchten das Tierheim Mentlberg

13. Herlinden-Treffen zum Namenstag
(RMS) Alljährlich zelebrieren Damen mit dem Vornamen Herlinde in Innsbruck ihren gemeinsamen Namenstag – heuer bereits zum 13. Mal. Diesmal trafen sich die Damen auf Einladung von Initiatorin Herlinde Wurzer am 12. Oktober zu einer Führung durchs Tierheim Mentlberg. Grünraumstadtrat Mag. Gerhard Fritz und „Herlinden-Gemeinderätin“ Ladurner-Keuschnigg nahmen am gemeinsamen Nachmittag teil.

Symbol für die Begegnung
Ein traditioneller Höhepunkt des Herlinden-Treffens durfte natürlich auch heuer nicht fehlen: Am Gelände des Tierheimes wurde – unter fachkundiger Mithilfe von Mitarbeitern des Gartenamtes – ein Lindenbaum gepflanzt. Linden gelten als Symbol der zwischenmenschlichen Begegnung; mittlerweile verschönern bereits zwölf Linden, die im Rahmen dieses Treffens gepflanzt wurden, das Stadtgebiet.

„Ich bin dankbar für diesen noch recht jungen Brauch in Innsbruck“, so Stadtrat Fritz. „Jeder Baum in der Stadt ist wertvoll und daher ist es umso schöner, wenn private Initiativen wie das Herlinden-Treffen die Gelegenheit nützen und aktiv zum Bestand beitragen. So lässt sich Ihr Namenstag noch schöner feiern.“

Mehr Platz für Tiere
Das Tierheim Mentlberg wurde vor elf Jahren errichtet. Aufgrund der Tatsache, dass immer mehr herrenlose Tiere dort Unterschlupf finden müssen, ist nun eine Erweiterung des Heimes notwendig geworden. Ein eigenes Kleintierhaus und Räumlichkeiten für Schulungen sollen die Unterkunfts- und Arbeitsbedingungen verbessern. Land Tirol und Stadt Innsbruck subventionieren das Projekt, das im Februar 2013 fertiggestellt sein soll, mit 500.000 Euro.
12. Oktober 2012