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Heiteres aus Hötting – die „Nudl“ im Rathaus

Übergabe der Höttinger Faschingszeitung an die Bürgermeisterin.
Faschingszeit ist Nudl-Zeit: Auch im 104. Jahr ihres Bestehens ist die Faschingszeitung „Höttinger Nudl“ „goschert wie eh und je“ und lässt keine der 24 Seiten aus, um das „Königreich Hötting“ und das rundum liegende Österreich in Worten und Bildern auf den Arm zu nehmen. Langzeit-Chefredakteur Peter Kodera und der ewig junge 83-jährige Karikaturist Gerd „GESA“ Sallaberger übergaben auch heuer wieder persönlich die neueste Ausgabe an Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

Das „offizielle Organ“ des Höttinger Sängerbundes ist die älteste Faschingszeitung Österreichs. Die Zeitung ist ein Spiegel des zeithistorischen Geschehens durch eine satirische Brille. Nur in der Zeit des Nationalsozialismus vertrug man keinen Spaß: Die Nudl war verboten. Die historischen Nudl-Ausgaben von 1908 bis 2010 wurden in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek und dem Landesmuseum Ferdinandeum digitalisiert und können unter www.literature.at im Internet abgerufen werden.

Die „Höttinger Nudl 2012“ erscheint in einer Auflage von 6000 Stück und ist für 1,99 Euro in Trafiken und MPreis-Filialen erhältlich.
31. Jänner 2012