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Gebührenfreie Kurzparkzone in der Gießensiedlung

Mehr Parkplätze für AnrainerInnen im Westen von Innsbruck.
(RMS) Ab dem 26. September wird im Bereich der „Gießensiedlung“ – zwischen Fürstenweg und Kranebitter Allee – neben den bestehenden, gebührenpflichtigen Kurzparkzonen eine neue, gebührenfreie Zone mit insgesamt 305 Stellplätzen eingerichtet. Verkehrsstadtrat Ernst Pechlaner informierte im Rahmen eines Pressegespräches am 19. September über die Maßnahme.

„Im März 2010 und im Mai 2011 wurden zwei Bürgerbefragungen durchgeführt“, so StR Pechlaner. „Es war der ausdrückliche Wunsch der Anrainerinnen und Anrainer, hier eine gebührenfreie Kurzparkzone zu installieren und es war mir wichtig, diesem Wunsch im Sinne einer verlässlichen Politik nachzukommen.“

Mehr Parkplätze für AnrainerInnen
In der Gießensiedlung parkten bisher zahlreiche PendlerInnen und StudentInnen ihre Fahrzeuge dauerhaft, wodurch besonders für AnrainerInnen ein erhebliches Parkplatzproblem bestand. Rechtzeitig vor Beginn des Universitätsjahres im Oktober soll die neue, gebührenfreie Kurzparkzone in Kraft treten.

Die Höchstparkdauer beträgt drei Stunden, das ist die längste Parkdauer, die nach der Straßenverkehrsordnung für Kurzparkzonen möglich ist. Ebenso wird die Bewirtschaftungszeit beibehalten, nämlich Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 19 Uhr, außer an Feiertagen. Geparkt werden kann mit Parkscheibe, für AnrainerInnen ist unter den gesetzlichen Voraussetzungen eine Anwohnerparkkarte um 74 Euro im Stadtmagistrat erhältlich.

„Wir werden mit Informationsblättern und Ankündigungen die Bevölkerung umfassend über die neue Situation informieren. Gerade in den ersten Wochen bin ich für einen humanen Vollzug, doch nach einer gewissen Zeit muss die Einhaltung der Parkzeiten strikt und streng kontrolliert werden“, verweist StR Pechlaner auf eine konsequente Überwachung durch die Mobile Überwachungsgruppe (MÜG) der Stadt Innsbruck.

Nähere Informationen finden sich unter www.innsbruck.at/parken
19. September 2011