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Gastro-Biotonnenreinigung durch die IKB

Bis 1. Juni ist das Spülservice für die Gastronomie noch kostenlos.
Sauberkeit und Hygiene sind oberstes Gebot in der Gastronomie. Daher bietet die IKB ein neues Spülservice für Biotonnen an: Die Entleerung und Innenreinigung der Biotonnen in einem Schritt. Und zwar durch den Einsatz eines neuen IKB-Biotonnen-Spülfahrzeuges, das im Rahmen der Tagung des Österreichischen Wasser- und Abfall-Wirtschaftsverbandes (ÖWAV) in Innsbruck präsentiert wurde.

Im Rahmen der ÖWAV-Tagung besichtigte auch Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer den neuen Spül-LKW und zeigte sich beeindruckt: „Es freut mich, dass Innsbrucks Gastronomen durch das neue Fahrzeug ein bequemes Service nutzen können, das gleichzeitig auch zur Umwelt- und Lebensqualität in Innsbruck beiträgt.“

Zusatzleistung für Gastronomen

Bis 1. Juni ist das Spülservice noch kostenlos, damit sich die Innsbrucker Gastronomiebetriebe von der Qualität der Tonnenspülung überzeugen können. IKB-Vorstandsdirektor Helmuth Müller meint dazu: „Wir bauen unser Service laufend aus, um den Ansprüchen unserer Kunden noch besser gerecht zu werden. Das neue Spülservice ist eine Zusatzleistung, die den Gastronomen die Reinhaltung der Biotonnen erleichtern soll.“

Um diese Dienstleistung anbieten zu können, hat die IKB ein Biotonnen-Spülfahrzeug angeschafft, das bereits die neue Abgasnorm Euro 6 erfüllt und damit den strengen Auflagen des Gesetzgebers in Sachen Reduktion von Stickoxyden und Rußpartikeln gerecht wird. Bei dieser Investition wurden die Wirtschaftlichkeit und auch eine Verringerung des Kraftstoffverbrauchs und CO2-Ausstoßes berücksichtigt.

Die Vorteile des neuen Spülservices:
• kein Mehraufwand
• die hygienetechnischen Auflagen sind erfüllt (lt. Tiermaterialienverordnung).

Damit ist die IKB auch der erste kommunale Dienstleister, der diesen zukunftsweisenden LKW in seiner Flotte hat. Die Euro-6-Norm ist ab 2014 verpflichtend für alle neuen LKW. Die IKB kann mit dem neuen Biotonnen-Spülfahrzeug also schon frühzeitig Euro-6-Erfahrungen sammeln und damit in Hinblick auf ein nachhaltiges Fuhrparkmanagement und die Optimierung des Spritverbrauchs noch effizienter werden.

18. April 2013