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Galerie im Andechshof: Ina Hsu präsentiert „found paradise“

In ihrer ersten Einzelausstellung zeigt Ina Hsu realistische Porträts von Tieren.
(RMS) Die junge freischaffende Künstlerin aus Tirol präsentiert neue Arbeiten, die sich vor allem mit realistischen Portraits von Tieren und Menschen beschäftigen. Das Tier wird von Ina Hsu „vermenschlicht“. Der Künstlerin geht es dabei darum, dass Tiere frei von Ambivalenz sind: „Tiere verstehen uns und nehmen uns so, wie wir sind“, so Ina Hsu. Mit dieser Aussage bezeichnet die Absolventin der Kunstuni Linz auch ihr eigenes „Paradies“, das sie im Rahmen von „found paradise“ darstellt.

Inhaltlich beschäftigt sie sich im Rahmen der Ausstellung aber auch mit Alltagshandlungen, die scheinbar unwichtig sind, aber eine gewisse Vertrautheit schaffen. Die Künstlerin arbeitet sowohl im Großformat (z.B.165x200) als auch in Fotogröße in Öl und Acryl auf Leinwand, Papier oder Karton.

Ina Hsu schloss ihr Studium an der Kunstuniversität Linz bei Prof. Ursula Hübner ab und war bereits bei vielen Gemeinschaftsausstellungen vertreten. In der Galerie im Andechshof ist nun ihre erste Einzelausstellung zu sehen

Zur Vernissage am 9. September konnte Galerieleiter Horst Burmann zahlreiche Gäste, darunter Kulturstadträtin Dr. Patrizia Moser, Kulturausschussvorsitzende Gemeinderätin Mag.a Gerti Mayr sowie die Kulturausschussmitglieder StRin Mag.a Uschi Schwarzl und Gemeinderätin Sigrid Marinell begrüßen. Eröffnet wird die Ausstellung durch eine Video-Botschaft von Kunstwissenschaftlerin und Hangar 7-Kuratorin Mag.a Lioba Reddeker, die aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Vernissage nach Innsbruck anreisen konnte.

10. September 2010