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FremdenführerInnen spenden 2.500 Euro an bedürftige Familie

Vizebgm. Gruber nahm mit Mag.a Herlitschka den Scheck entgegen.
Einmal im Jahr, am „Welttag der FremdenführerInnen“, stellen Tirols FremdenführerInnen ihre Dienste nicht den Gästen, sondern der einheimischen Bevölkerung zur Verfügung. Im Rahmen der kostenlosen Führungen in landesweit zehn Städten und Ortschaften organisierte der Verein „ITF - Interessensgemeinschaft Tiroler Fremdenführer“ im Februar 2011 eine Spendenaktion zugunsten einer in Not geratenen Tiroler Familie mit zwei Kindern.

Am 2. März überreichten die OrganisatorInnen im Beisein von Sozialreferent Vizebürgermeister Franz X. Gruber einen Scheck in der Höhe von 2.500 Euro an Mag. Gabriele Herlitschka, MSc, Amtsleiterin Jugendwohlwahrt.

„Ich bedanke mich bei Ihnen allen, dass Sie Ihre Arbeit auch in den Dienst der guten Sache stellen“, würdigte Vizebgm. Gruber das große Engagement. „Freiwillige Spenden für soziale Projekte sind immer besonders erfreulich und positiv.“

„Lobbying“ für Innsbruck

Vizebgm. Gruber hob auch die besonderen Verdienste der Innsbrucker FremdenführerInnen hervor: „Sie sind die erste Visitenkarte der Stadt. Eine kompetente und freundliche Führung steigert das Image und hilft uns, Innsbruck in der ganzen Welt bekannt und interessant zu machen. Ihre Arbeit ist Lobbying für die Stadt, über das wir zum Beispiel vermehrt internationale Kongresse in die Tiroler Landeshauptstadt holen können.“

Bereits am 19. Februar organisierte der Verein ITF mit Unterstützung der Altstadtkaufleute vor dem Stadtturm einen Glühwein-Infostand, der PassantInnen über die Vereinstätigkeiten informierte. Ziel dieser Aktionstage ist die rege Teilnahme an Führungen und eine Stärkung des Ansehens der Tiroler FremdenführerInnen. Aufgrund des großen Erfolges soll das Programm in den nächsten Jahren deutlich ausgebaut werden.
03. März 2011