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Frauengesundheit im Fokus

Fachtagung des Netzwerks "Gesunde Städte Österreichs" am 15. Oktober.
(RMS) Dem Netzwerk „Gesunde Städte Österreichs“ im Rahmen des österreichischen Städtebundes gehören 31 österreichische Städte an. Am 14. und 15. Oktober kamen diese zu ihrer 53. Ausschusssitzung in Innsbruck zusammen. Die anschließende Fachtagung beschäftigte sich mit dem Thema „Frauengesundheit in Innsbruck“. Für die Stadt Innsbruck zeichnen Abteilungsleiterin Mag.a Birgit Neu und Dr. Ber Neuman für die Koordination und Entwicklung von Projekten im Rahmen des Netzwerkes verantwortlich.

„Ich weiß die Arbeit von Dr. Neuman zu sehr schätzen und hatte ich meiner Zeit als Gesundheitsstadtrat die Gelegenheit daran mitzuarbeiten“, meinte Vizebürgermeister Christoph Kaufmann im Rahmen seiner Begrüßung.

Details
Im Rahmen der Fachtagung „Frauengesundheit in Innsbruck“ standen die die Vorträge von Univ. Prof. Dr.in med Margarethe Hochleitner zum Thema „Frauengesundheit: State of the art“, Dr. Willi Oberaigner „Mammographie-Screening, Modell Tirol“ und von Univ. Prof. Mag. Dr.in phil. Barbara Mangweth-Matzek „Innsbrucker Frauenstudie 2008 - 40+“ im Mittelpunkt.

Das Thema „Frauengesundheit in Innsbruck“ wurde vor 10 Jahren im Rahmen der Tagung „Gesunde Städte Österreichs“ erstmalig angegangen. Damals war Frauengesundheit kein Thema für die Gesundheitspolitik der Kommunen. In der Zwischenzeit hat sich viel getan und man ist von wissenschaftlicher Seite dazu übergegangen eher „Gender Medicine“ in den Vordergrund zu stellen. Dr. in Margarethe Hochleitner appellierte in diesem Zusammenhang an die für Gesundheitspolitik verantwortlichen VertreterInnen der Städte entsprechend zu handeln und individualisierte, personalisierte Medizin, die den Bedürfnissen entspricht, anzubieten.
15. Oktober 2010