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Französisches Kulturinstitut unter neuer Leitung

Francois Cyprien stellte sich bei Bgm. Oppitz-Plörer vor.
(RMS) Die Beziehungen Innsbrucks zu Frankreich beschränken sich nicht nur auf geschichtliche Verbindungen – neben der Partnerschaft mit der französischen Stadt Grenoble gibt es auch in Kultur oder Architektur spannende Berührungspunkte. Mittelpunkt der französischen Präsenz in Tirol bzw. Innsbruck ist seit vielen Jahren das französische Kulturinstitut. Dessen neuer Direktor, Francois Cyprien, stellte sich am 8. November im Rahmen eines Antrittsbesuches bei Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer vor.

„Es freut uns sehr, dass wir in Innsbruck ein französisches Kulturinstitut haben, denn das ist keine Selbstverständlichkeit“, so Bgm. Oppitz-Plörer. „Sie erleben nun eine pulsierende Stadt, in der sich in den letzten Jahren vieles verändert hat, auch unter Mitwirkung französischer Architekten. Die Innsbruckerinnen und Innsbrucker bummeln sehr gerne durch die neu gestaltete Maria-Theresien-Straße und bevölkern dort auch die Straßencafés – ganz wie in Paris.“

Francois Cyprien ist bereits seit dem 1. Oktober als Direktor des französischen Kulturinstitutes in Innsbruck aktiv. Der gebürtige Pariser war in den letzten Jahren beruflich sowohl in Deutschland als auch in Osteuropa und Griechenland beheimatet. „Ich wollte nun, nachdem ich meinen Master in Deutsch gemacht habe, aber unbedingt wieder in ein deutschsprachiges Land“, erzählte Cyprien. „Innsbruck hat mir immer schon sehr gut gefallen, ich fühle mich hier schon sehr wohl und freue mich auf die Herausforderung.“

Zum Abschluss überreichte Bgm. Oppitz-Plörer Herrn Cyprien noch ein Buch mit historischen Ansichten von Innsbruck sowie eines über Architektur in der Stadt.
09. November 2010