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Fleißige Hände gesucht!

Stadt lädt zur Umweltaktion „Innuferreinigung 2013“ am 23. März 2013
Auf Initiative von Umweltreferentin Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider organisiert das Referat Umwelttechnik und Abfallwirtschaft gemeinsam mit der Tiroler Wasserwacht, Bezirksstelle Innsbruck, heuer bereits zum 24. Mal die „Innuferreinigung 2013“. Die diesjährige Aktion innerhalb des Innsbrucker Stadtgebiets findet am 23. März 2013 von 8–12 Uhr statt.

Die Reinigung der Innufer hängt maßgebend von der Unterstützung durch eine große Anzahl an freiwilligen HelferInnen ab. Die Stadtgemeinde Innsbruck ersucht daher alle umweltinteressierten Innsbruckerinnen und Innsbrucker sich an der Umweltaktion „Innuferreinigung 2013“ tatkräftig und zahlreich zu beteiligen.

Treffpunkt: 8 Uhr, Zentralbauhof, Rossaugasse 4
Dort werden die Mitwirkenden (Kinder bitte nur in Begleitung eines mündigen Erwachsenen) in Reinigungstrupps und Sammelgebiete eingeteilt und mit den nötigen Werkzeugen (Greifzangen, Sicherheitsseile) und Utensilien (Abfallsäcken, Arbeitshandschuhen) ausgestattet. Nach der Putzaktion werden alle freiwilligen HelferInnen von der Stadt Innsbruck zu Mittagessen und Getränk ins Wohnheim Reichenau eingeladen.

Initiative zur Bewusstseinsbildung
Die große Umweltaktion wird heuer erstmals als Teil einer österreichweiten Anti-Littering-Kampagne der Altstoff Recycling Austria AG beworben und mitfinanziert. Ziel der Kampagne ist die Bewusstseinsbildung. Nicht vermeidbare Abfälle sollen in die richtigen Sammelbehälter entsorgt werden, ganz nach dem Motto „Reinwerfen statt Wegwerfen“. Dem unachtsamen Wegwerfen von Abfällen in der Natur wird durch die Kampagne bewusst entgegengewirkt.

Rückblick 2012
Zahlreiche Vereine, Familien, Gruppen und Einzelpersonen befreiten vergangenes Jahr das Innufer im Stadtgebiet von Müll, Schrott und Unrat. Für eine saubere Umwelt verzichteten 195 InnsbruckerInnen auf ihren freien Samstagvormittag und machten sich auf einen insgesamt 30 Kilometer langen „Reinigungsmarsch“.

Dass sich die Mühe gelohnt hat, zeigt die Bilanz: Die Gesamtmenge der gesammelten Abfallmenge belief sich auf 3.500 kg. Neben ca. 1.450 kg Hausmüll und Sperrmüll (z.B. Windeln, Textilien, Teppiche, Matratzen, ...), ca. 550 kg Verpackungen (Metall, Kunststoff, Karton, Glasflaschen, …) sowie rund 650 kg Haushaltsschrott (etwa Liege- und Klappstühle, Griller, Töpfe, usw.) wurden 15 Fahrräder, 25 Einkaufswägen, ein Kühlgerät, vier Bildschirmgeräte, vier Autoreifen und drei Christbäume eingesammelt.
18. März 2013